Category Aktuelles Abenteuer

Der Kampf

Zusammenfassung letzter Abend:
In der Dunkelheit hat sich schließlich die Krakenchimäre angeschlichen und ist ins Fort geflogen – ein brennender Kampf entwickelt sich und die Chimäre richtet erneut ordentlich Schaden an, kann aber schließlich nach einigen Verlusten besiegt werden.

20 Kämpfer_innen fielen der Chimäre zum Opfer und eine Bresche in der Mauer, die von Morgan mit einer elementaren Wand verschlossen wurde.

In der Dunkelheit wurde von den Elfen auch eine Flammenwalze losgeschickt aber diese war größer als die Dunkelheit daher konnten sich zumindest viele in Sicherheit bringen – dennoch fielen der Flammenwalze viele Kämpfer_innen zum Opfer. Auch der Praiostempel fiel der Flammenwalze zum Opfer.

Währenddessen erfahren sie von Darion dass im Keller unzählige Ratten aufgetaucht sind gegen die gekämpft wurde, vor allem Tejeran in Gestalt eines Feuerwühlers hatte großen Erfolg dabei. Die Held_innen helfen und versorgen anschließend ihre Wunden.



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Vor der Schlacht…

Es sieht düster aus nach dem gescheiterten ausfall – aus dem Lager der Elfen ist rotes Leuchten zu sehen und die Held_innen vermuten, dass die Elfen Dämonen beschwören.

Am Tag zuvor veranstalten sie ein Ritual im Praiostempel um das enteihte Szepter Gwanions wieder zu reinigen und dank der zahlreiche Mitbeter_innen gelingt es schließlich die waffe wieder zu weihen und anschließend in einem Gottesdienst zu feiern und die Moral im Fort zu stärken.

Xolame nutzt die Zeit um die Rotze zu reparieren und die Mauer nach Schwachstellen zu untersuchen und diese auszubessern.

Idra nutzt die Zeit auch um sich im Fort umzuhören, wie es den Menschen geht und wie sie zu motivieren zu motivieren sind – auch ob sie Hinweise darauf entdeckt dass jemand umgedreht wurde. Darion schließt sich dem an und bemüht sich ebenso die moral zu heben.

Die Moral scheint sich tatsächlich zu verbessern.

Idra konzentriert sich dann mehr darauf Personen zu finden die von den Elfen beeinflusst worden sind, da die Erfahrungen aus früheren Begegnungen mit den Elfen zeigen, dass sie immer versucht haben jemand umzudrehen und für ihre Zwecke einzuspannen.

Sie entdeckt nicht direkt Verrat, aber kann nicht genau abklären ob es sich dabei um Inkompetenz oder um Sabotage gehandelt hat.

Am Nachmittag werden zum ersten Mal die unheiligen Lichter entdeckt und in der Dunkelheit sind sie deutlicher zu sehen. Die Späher_innen auf den Mauern sehen im Dunkeln Truppenbewegungen. Es steht zu befürchten, dass der Angriff unmittelbar bevorsteht.

Die Held_innen überlegen sich untereinander zwei Signale – sollte Idras Verdacht zutreffen und sich Gilwina im Kampf als Verräterin oder Anhängerin des Namenlosen herausstellen der Ruf “für Greifenfurt!”

sollten sie andere Verräter_innen entdecken “für Glündhafen!”

Zuerst passiert nichts und als sich alle ein wenig entspannen, erlöschen plötzlich die großen Flammenscheiterhaufen auf dem Weg zum Fort

Die Kohlbecken auf den Mauern leuchten aber weiter.

Darion zaubert einen Flimmflam vor die Mauern um den Bereich zu erleuchten und daher für die Fernkämpfer_innen mehr Sicht auf mögliche Ziele zu bieten.

über die Lagerfeuer ist offenbar ein Dunkelheitszauber gewirkt worden und dieser ist stärker als der Flimflam, daher ist weiterhin kaum etwas zu erkennen.

Die Held_innen entscheiden dass Alawin das Amulett aktiviert wenn die Elfen die Burg stürmen und die Schlacht beginnt und dann über das Amulett die anderen Träger_innen anweisen soll ihre auch zu aktivieren.

Sicherheitshalber nutzen sie die Ruhe vor dem Sturm um auch mit den Amulettträger_innen zu sprechen damit die Eindrücke der nicht missdeutet werden.

Und Wigbald soll über das Amulett etwas schicken, wenn die Elfen in den Keller eindringen sollten.

Anschließend kehren sie wieder auf ihren Platz auf der Mauer zurück und Darion entdeckt dass sein Flimflam inzwischen gebannt wurde.

ein Beben ist zu spüren.

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auf die Augen Xolame!

23. Peraine

Die Held_innen treffen am späten Nachmittag in Frisov ein – alle Holzgebäude die die früheren Angriffe noch überstanden haben, sind nur noch glosende Trümmerhaufen und selbst das Handelskontor, das Gebäude aus Stein wurde zerstört – durch Feuer so heiß dass es den Stein geschmolzen hat und sicher durch Magie entstanden ist.
Die Held_innen sind etwas ratlos weshalb die Elfen solche Zerstörung neuerlich gebracht haben.
Alawin erkennt einige Spuren – Shakagra aber auch Schneeköder – es scheint eine ziemlich große Menge gewesen zu sein oder sie haben sich hier länger aufgehalten und daher viele Spuren hinterlassen.

Als die Dämmerung einsetzt brechen sie auf das Eis auf um sich weiter auf die Suche nach Quenia zu machen, von der sie annehmen dass diese sie über die Kette um Hilfe gerufen hat.

Nach ein paar hundert Meter sind auf dem Eis Vibrationen zu spüren – sie erkennen noch nichts, reisen dann aber näher am Festland weiter und nach einer Viertelstunde erkennen sie Feuerschein.

Das Beben ist auch stärker zu fühlen und sie erkennen schließlich am Horizont eine Silhouette die groß wie ein Haus zu sein scheint.

Sie nähern sich vorsichtig und erkennen schließlich viele Personen die sich bewegen – blitzende Waffen – offenbar im Kampf gegen die große Silhouette – sie erkennen schließlich die Leute aus Glündhafen, die gegen eine mindestens drachengroße Bestie kämpfen – nadelspitze zähne, lange gezogener Körper – geschuppter Hals – gallartartiger weicher Torso, sicher 15 Schritt dick – eine Krankenchimäre. Sie hat zwar Tentakel die aber wie riesige zungen wirken.
Als die Held_innen auf den Kampf zueilen springt die Chimäre 20 Schritt in die Luft und lässt sich auf eine Gruppe von Verteidigern fallen und reißt sie mit unter die Eisoberfläche.

Die übrig gebliebenen versuchen Verwundeten zu helfen und sie in Richtung Land zu bringen als das Eis bereits wieder zu Beben beginnt.

Darion ruft dass sie sich aufteilen sollen – aber erst als Alawin die Worte wiederholt stimmt der Bannerführer der Bannstrahler zu und sie verteilen sich so gut als möglich – es sind ungefähr 50 Glündhafener im Bild der Held_innen, manche schon am Weg ans Festland.

Nur Sekunden später bricht der Kraken aus dem Eis und trifft einen der Glündhafener – während Praiala es blendet in der Hoffnung es zu behindern und zu verlangsamen. Die Held_innen treiben währenddessen ihre Hundeschlitten an um weiter auf den Kampf hinzuzurasen.

Praiala kann ein Auge erkennen und bittet Xolame darum auf dieses Auge zu zielen – sie spannt ihre Armbrust.
Die Chimäre hat mit ihren Tentakeln eine Reichweite von ca 4 Schritt – die Held_innen halten mit den Schlitten in der Nähe von Verwundeten die verzweifelt dreinsehen aber beim Anblick der Held_innen mut fassen – sie ruft zu, dass sie die Verletzten mit den Schlitten an Land bringen sollen und wendet sich dann der Chimäre zu.
Viele fliehen, die übrigen Bannstrahler und Sonnenlegionäre stellen sich zum Kampf und versuchen die Chimäre von den Verwundeten abzulenken.
Die Chimäre lässt ihren Hals vorschnellen und schnappt sich einen der Sonnenlegionäre und zerbeißt ihn.

Xolame lädt unterdessen die Armbrust mit dem Bernsteinbolzen und zielt auf eines der Augen der Chimäre und trifft auch.
Die Chimäre brüllt auf und gerät in Rage – rollt und krabbelt auf die Held_innen zu. Xolame und Praiala laufen um noch bei Darion und Alawin mit auf die Schlitten zu springen – als die Chimäre nach Darion schlägt und dieser vom Schlitten springt um auszuweichen.

Das Tentakel trifft dadurch nur den Schlitten mit Tejeran schon an Bord, der den Schlitten stabilisieren kann und dann Darion wieder aufspringen lässt. Das nächste Tentakel versucht Alawin zu treffen, es verfehlt ihn und den Schlitten aber und das Eis neben dem Schlitten – der Schlitten wird zwar etwas beschädigt aber die Hunde sind schon am Laufen. Praiala springt ab um Darion auf den Schlitten zu helfen – sie eilen dem sich schon in Bewegung befindenen Schlitten nach – Praiala gelingt es eine Kufe zu ergreifen und mit der anderen kann sie gerade noch Darion mitziehen.

Die Chimäre schnappt nach Darion und verfehlt ihn nur um Haaresbreite.

Die Chimäre folgt brüllend – springt wieder in die Luft als sie nicht nachkommt und taucht wieder unter. Dank Xolames Schuss konnten glücklicherweise alle andereren auch an Land flüchten.
Als sie sich dort umsehen erkennen sie auch noch ein paar von den Leuten aus Frisof. Sie berichten, dass sie zuerst von Elfen angegriffen wurden und beschossen wurden – als sie sich formiert hatten und die Elfen zurückgeschlagen hatten kam in der Dämmerung plötzlich die dämonische Chimäre aus dem Eis.
Man kümmert sich um die Verwundeten so gut es geht. Währenddessen trifft ein Trupp Bannstrahler unter der Führung von Mikula auf die Held_innen zu und begrüßt die Held_innen und bedankt sich für die Rettung in letzter Minute. Man sucht noch nach anderen Mitgliedern des verstreuten Trupps und überlegt nach einem Unterschlupf. Einer der ehemaligen Frisofer berichtet von einer Höhle eine halben Stunde nach Westen, die zumindest einigen Unterschlupf bieten kann, wenn sie wohl auch nicht groß genug für alle Überlebenden ist. Mit den Schlitten gelingt es auch die Verwundeten zu transportieren.



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Nach der Wahl…

Madalieb verlässt anschließend die Räume – es gibt noch etwas Gemurmel aber die Anwesenden scheinen die Wahl zu akzeptieren.
Draußen unter den Soldat_innen gibt es mehr Unruhe, Gerede von einem Putsch oder dergleichen.
Idras Idee, dass die drei Geweihten gemeinsam versuchen sollten ihre Gött_innen mit einer Prophezeihung um Unterstützung zu bitten beschließen sie gleich umzusetzen und machen sich auf zu dem “Praios Tempel” – der in Praials Augen mehr ein Schrein ist – den es hier im Fort gibt. Allerdings ist die Sonne inzwischen bereits untergegangen.
Praiala vertieft sich in die Flammen einer Feuerschale und bittet Praios um einen Hinweis wo das Dämonische Artefakt zu finden ist um es vor den Elfen zu finden.
Die Flammen scheinen zuerst ruhiger zu werden und dann plötzlich sehr heiß zu werden, ehe sie glaubt als gab es einen Luftzug der das Feuer in Richtung Turm bewegt hat.

Idra vertieft sich zur gleichen Zeit ebenso in eine Vision und bittet Phex um Hilfe mit Hilfe ihrer Karten – das Böse und Drache sind lange her, Nacht steht in der kurzfristigen Vergangenheit und Tod in der Zukunft

Idra beschließt einen Blick vom Turm oben auf das Fort hinabzuwerfen – es ist Mitten in der Nacht aber durch die Visionen besteht doch Sorge vor einem Feuerausbruch – außerdem haben die Elfen ja auch schon früher Feuer bei ihren Angriffen gelegt.
Sie trifft auf einen Weibel vor der Türe zum nun Zimmer von Gilwina – ehemals Madaliebs Zimmer.
Nach etwas Überzeugung wird sie zu Gilwina vorgelassen die vor einigen ausgebreiteten Karten steht und ziemlich gerade heraus von Idra wissen will, was sie wirklich am Turm tun möchte.
Sie berichtet von der Prophezeihung und dass sie den Turm inspizieren möchte.
Idra blickt auf die Dokumente und bietet an zu helfen – Gilwina bedankt sich und wird sie morgen darauf ansprechen. Nur durch Gilwinas Räume gelangt man nach oben zum Turm – in Anbetracht der Stunde und da Idra dort meditieren möchte, vereinbart sie mit Gilwina oben Wache zu stehen – so dass diese die Türe absperren kann und sich zur Ruhe begeben kann ohne später noch einmal von Idra gestört zu werden.

Sie geht nach oben und sieht kein Feuer – als sie oben ankommt ziehen sich die Wolken zurück und die Mondsichel hüllt sie in leichtes Licht – so dass sie ein wenig der Umgebung erkennen kann – bisher keine Eissegler zu sehen oder ANzeichen von Feuer.
Sie betrachtet das Fort von oben – versucht Schwachstellen zu erkennen und besonders für Feuer anfällige Gebäude.

Der Morgen des 23. Peraine bricht an – kurz nach Sonnenaufgang öffnet Idra ein Soldat die Türe – von Gilwina ist in den Räumen nichts zu sehen.

Der Soldat teilt ihr mit, dass die Kommandantin die Held_innen nach dem Frühstück im Kriegsratsraum erwartet.

ALs die Held_innen den Raum betreten werden sie schon von Gilwina erwartet der auf einige Dokumente hinabsieht – Mandor ist ebenso dabei und auch Dankwart der Soldat den Idra schon kennen gelernt hat, steht Wache in der Türe.
Sie hält Praiala ein Schriftstück entgegen “Ich habe in meiner Funktion als Protektorin des Nivesenlandes das Kriegsrecht ausgerufen” das Schriftstück scheint Praiala korrekt zu sein und mit dem Siegel der neuen Kommandantin des Kaiser Gerbald Forts ausgestattet zu sein.

Dieses Kriegsrecht muss grundsätzlich innerhalb von 2 Monden vom Kaiser bestätigt werden – aber das Kriegsrecht gibt ihr ziemlich umfassende Rechte und sie ist damit ab sofort oberste Instanz – sie händigt eine zweite Depesche aus und teilt mit, dass sie in ihrer Funktion der Protektorin des Nivesenlandes die Held_innen für die Kaiserliche Armee einberuft und in das Kaiser Gerbald Fort dem Rang der Held_innen entsprechend eingliedert – und damit auch den Befehlen der Kommandantin unterworfen.

Sie versichert den Held_innen, dass sie nicht vorhat die Held_innen direkt in die Armee einzugliedern sondern dass sie denkt dass die Held-innen als Gruppe der Lage sind, die richtige Entscheidung zu treffen – aber sie will klarstellen dass die Held_innen bei ihren Aktionen mit ihr Rücksprache halten sollen und im Falle des Falles ihr Befehl vorrang hat.

Sie will die Situation straffer angehen als Madalieb die Zügel gehalten hat – sie will die Nivesen aus Kela rekrutieren und auch die Nives_innen aus Uta die auf dem Weg hier will sie auf den Mauern einsetzen und als Späher – anders als Madalieb die diese ja nur im nahen Wald wissen wollte und nicht ins Fort lassen wollte.

Joron Timmerlan soll der Verbindungsoffizier für die Spähertruppen sein.
Idrasmine wird als ersten Auftrag Tannfried von Hundsgrab als Verbindungsoffizier zu den Yetis einsetzen – auch wenn keine Befehlsgewalt über die Yetis besteht soll Idra helfen dass die Yetis ihn unterstützen und sie ihn dort als Stellvertreter etablieren kann. Die beiden Magier sollen regelmäßig für Luftaufklärung sorgen, während Xolame weiterhin bei der Verstärkung der Mauern unterstützen soll.
Die Ausgrabungen wurden eingestellt und Alawin und Praiala weist sie an, dass diese die Waffen der Offiziere weihen sollen. Sie bitten Dankwart darum, dass die Offiziere gegen Mittag zum Praiostempel kommen um die Waffen weihen zu lassen. Sie weisen Gilwina auch darauf hin, dass – wenn sie ihre Kraft für die Weihe einsetzen, sie weniger einsetzen können um später einen Dämon zu bannen.
Während Praiala und Alawin diskutieren, fühlt Alawin über das Amulett das er trägt, dass ein anderer Träger_in eines Amuletts Hilfe benötigt. Er glaubt dass er eine Frau wahrnimmt – entweder die Nivesin oder Quenia wird vermutet aber hat keine genauen Eindrücke erhalten – nur dass Hilfe benötigt wird. Er versucht zurückzufragen wer um Hilfe ruft und wo. Er sucht einen anderen Träger eines Amuletts – Wigbald auf – der auch gerade auf der Suche nach Alawin war – jemand braucht Hilfe – und er glaubt es kommt aus Richtung Norden – wohl Quenia.

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Madaliebs Tod und eine schicksalsträchtige Wahl?

In der Nacht auf den 22. Peraine werden die Held_innen aufgeweckt und benachrichtigt, dass Madalieb von ihrem Kämmerer tot aufgefunden wurde. Als die Held_innen in deren Schlafzimmer gehen, berichtet ihnen Arba davon – keine Wunden sind zu sehen, nur eine Gürtelrose und der anwesende Feldscher Ügo impliziert dass Magier involviert gewesen waren sein könnten.

Auf jeden Fall mit der nahenden Bedrohung durch die Elfen ist den anderen anwesenden Personen – die einflussreichen Personen hier im Fort – die Nachfolge Madaliebs wichtig. Viele scheinen daran Interesse zu haben auch wenn sie nicht wirklich Erfahrung mit der Heerführung haben, sondern aus anderen Gründen hierher “verbannt” wurden – aber Gildana spricht einen Präzedenzfall an, nach dem im Fall eines Angriffs die Offiziere die Nachfolge wählen dürfen.

Zur Wahl stehen:
> Gildana, eine Admiralin die zumindest Kriegsakademierfahrung hat (wenn auch eher auf See).
> Tanfried – Militärmann durch und durch, der schon früher aufgefallen ist unddie in seinen Augen unfähigen Offiziere entlassen und durch seine Leute ersetzen wollte – was von den Held_innen abgelehnt wurde
> Joron Zimmerlan: Die Held_innen kennne ihn noch gar nicht, von dem Feldscher Ügo genannt, ein guter Krieger aber Unteroffizier(Weibel)
>Mandor Rattentöter: die Held_innen wissen nichts von seinem militärischen Background, er sagt er war Adjutant der Kommandantin und von ihr eingeweiht und als Nachfolger herangezogen. Er war derjenige der angegeben hat, dass er annimmt dass die Elfen eher Verluste zu vermindern versuchen und das Fort belagern werden.

Die Held_innen beschließen mit den Kandidat_innen zu sprechen und suchen als erstes Joron auf. Ein recht junger Mann – gutaussehend und im Vergleich zu anderen Soldat_innen doch gut gerüstet – der auf seine Umgebung konzentriert scheint. Als sich die Held_innen nähern dreht er sich zu ihnen um und grüßt sie einmal.
Er weiß noch nichts davon, dass er vorgeschlagen wurde und ist dem ganzen auch eher skeptisch gegenüber eingestellt – aber auf Zureden der Held_innen will er sich überlegen wen er für die geeignetste Person hält.
Anschließend suchen die Held_innen das Offizierskasion auf und treffen dorft auf Mandor, der erzählt dass Gildana eine Reichsverräterin ist und er sich für am besten geeignet hält da er bereits Truppen geführt hat. Er berichtet auch dass er Answin unterstützt hat und möchte das die Held_innen das von ihm hören.
Er möchte auf die Wachpläne neu gestalten, da die Leute zu viel Freizeit hätten und sie sich besser auf den Angriff vorbereiten müssten. Er würde auch andere Einheiten (zb Nivesen) in seine Pläne integrieren.
Zu den Wahlberechtigten gut ein Duzend Leute.

Er ist der Meinung dass Tannfried zu unflexibel ist und mehr Befehlsempfänger und sich nicht auf neue Situationen einstellen kann.

Er vermutet, dass die Wahl heute Abend stattfinden wird.
Von Gildana hält er nicht viel, sie sei eine Reichsverräterin und habe keine Erfahrung – außerdem würde sie nicht darauf achten Menschenleben zu schonen.
Er glaubt auch dass die Soldat_innen hinter ihm stehen würden und er würde mit ihnen kämpfen un dnicht mehr von dem Turm aus agieren.
Anschließend suchen sie Gildana auf – diese ist in der Bibliothek.
Diese will zwar die anderen Fraktionen auch mit einbinden ist aber sonst sehr von sich überzeugt und davon dass sie die beste ist – sie habe auch Erfahrung mit der Führung von Soldaten an Land nicht nur auf See.

Nach dem Gespräch mit Gildana sucht sie auch Loron auf – er ist der Meinung dass Tannfried der richtige ist und will ihn unterstützen, da dieser in der Reihenfolge der nächste wäre und er von dieser Wahl nicht viel hält. Mandor hält er für ungeeignet und Gildana wäre für einen langen Feldzug und dessen Planung die richtige aber nicht unbedingt bei der Verteidigung des Forts.
Mandor hat sich in seinen Augen zu sehr der Kommandantin angebiedert und selbst zu wenig Rückgrat gezeigt.

zuletzt suchen sie auch noch Tannfried auf der am Exerzierplatz einer Gruppe von Soldaten eine Ansprache hält und davon spricht dass es um Meuterei und Ketzerei geht wenn ihm das Kommando vorenthalten würde und dass er jetzt ihre Unterstützung benötigt. Er spricht auch ein paar Namen an die er für unfähig hält und die degradiert werden sollten.

Idra sucht anschließend diese Offiziere auf um ihnen davon zu berichten und die anderen suchen Abra auf die am Turm steht und sie begrüßt.
Sie fragen sie nach ihrer Meinung zu den Kandidat_innen – ihrer Meinung nach ist niemand gänzlich ungeeignet – sie wird vermutlich Tannfried unterstützen weil er eigentlich von der geplanten Hierachie her an der Reihe wäre – alternativ würde sie auch Gilwina als gute Kandidatin sehen. Zwischen den beiden ist sie noch nicht so entschlossen – Mandor schätzt sie von der Kompetenz her wie Tannfried ein aber hat nicht die gleiche Legitimität.

Die Held_innen entschließen sich schließlich keine bestimmte Kandidat_in zu unterstützen sondern davor an die Moral und den Zusammenhalt zu appelieren
Anschließend bei der Wahl gewinnt Gilwina und reißt das Wort an sich – und will sich auch von Mandor und Tannfried als Kommandantin ansprechen lassen – Mandor gehorcht zähneknirschend, während Tannfried aus dem Saal stürmt und sich weigert.

Sie schickt ihm zwei Weibel hinterher die ihn ins Turmzimmer bringen sollen um dort unter vier Augen mit ihm zu sprechen.

Nach der Auflösung tritt Gilwina an sie heran und stimmt ihnen zu dass sie richtig daran getan haben keine Partei zu ergreifen.

Eine weitere Untersuchung von Madaliebs Tod tut sie als unwichtig ab.


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Zusammenfassung der letzten Abende

folgt

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eine Höhle die mal eine Insel war…

Sie finden dank Morgans guter Orientierung und seiner Zwiesprache mit der Erde schließlich die ehemalige Insel – die Höhle – und hoffen auch, dass sie noch vor den Elfen eingetroffen sind, ihren Berechnungen nach.
Sie sehen sich etwas um und überlegen ihre weitere Vorgehensweise – eine Erkundung Tejerans als Maran (das Loch zum Höhleneingang) ergibt zwei Eissegler und zwei Wachen – das Loch selbst hat vier Meter Durchmesser.

Sie sind noch ca eine dreiviertelstunde vom Höhleneingang entfernt.

Morgan erinnert sich an seinen letzten Besuch – in der Höhle war eine riesige Muschel am Boden – größer als der Eingang der in die Höhle führt.
Morgan selbst ist ja durch einen Dschinn in die Höhle gebracht worden und hat sie nicht durch den Eingang betreten.
Außerdem war dort auch ein toter Greif.

Sie entscheiden sich schließlich sich dem Eingang zu nähern und um ihre Ankunft zu verschleiern zaubert Morgan eine Nebelwand die sich mit ihnen mitbewegt.

Als sich die Held_innen im Schutz der Nebelwolke dem Eingang gehen, reagieren die beiden Wachen und eilen schließlich in den Höhleneingang hinein.
Dieser ist sehr steil und die Held_innen durchsuchen ihre Ausrüstung und finden nur zweimal Kletterdornen die sie an ihren Schuhen befestigen könnten.

Die Held_innen beschließen, dass Idra vorausklettert um zu erkunden – die anderen Binden sich zusammen und Xolame macht den Abschluss, Alawin den Beginn.

Die Held_innen kommen gut voran – Idra ihnen voraus – und sie erreicht bald die perlmutartige Struktur der riesigen Muschel in die die Elfen offenbar provisorische Stufen geschlagen haben.

Nach ca 50 Schritt Abstieg erreicht Idra als erste den Boden und sieht sich um.
Der Boden ist matschig und sie kann darin Spuren erkennen. Aber es ist nicht gut zu sagen ob diese frisch sind.
Sie sieht vor sich die Öffnung der Muschel und einen Wald aus versteinerten Bäumen.
Es sieht so aus, als wären diese versteinerten Bäume einmal unter Wasser gewesen.
Idra schleicht weiter und erkennt schließlich einen riesigen Seeigel der aus Eis zu bestehen scheint.
Idra hat schon einmal von Eisigeln gehört – dämonische oder Chimärische Kreaturen.
Sie will einen großen Bogen darum machen, auch wenn die Spuren daran vorbei zu führen scheinen.
Sie kehrt zur Gruppe zurück um sie darüber zu informieren und zu warnen.
Auch die anderen haben davon schon gehört – pervertierte dämonische chimären, von Pardona erschaffen, die explodieren wenn man sich ihnen nähert und deren Stacheln sich in Körper bohren und dort als Parasiten weiterleben.

Die Held_innen beschließen darum einen großen Bogen zu machen. Morgan erinnert sich an den Bericht von pervertierten Eis.
Soweit sie wissen bewegen sich Eisigel aber sehr langsam.

Sie entdecken weitere Eisigel – und wissen, dass diese auf Erschütterungen reagieren – nachdem sie sich nicht in ausreichend Abstand umgehen lassen, versucht es Idra nun damit, etwas in die Richtung des Eisigels zu werfen um eine Erschütterung auszulösen. Sie achtet aber darauf, dass sie nicht zwischen sich und den Eisigel wirft sondern neben den Eisigel.
Sie nimmt sich eine der großen Muscheln die herumliegen, die ca einen halben Stein wiegen und wirft sie – nachdem nichts geschieht, nimmt sie eine zweite und wirft sie auf den Eisigel selbst.

Schließlich beschließen sie auf den Eisigel zu schießen und Xolame trifft ihn auch – aber einer der Stachel schießt als Reaktion in ihre Richtung.

Weiter regt sich der Eisigel nicht.
Xolames Bolzen hat den Eisigel getroffen und scheint in ihm verschwunden zu sein.

Sie beschließen dann den weg näher zwischen den Eisigeln durch zu wählen – und Darion kümmert sich um einen Fortifex um die Held_innen vor den Stacheln zu schützen.
Als sie vorbeigehen schießt er ein paarmal – die Stacheln prallen am Fortifex ab, ehe er wieder aufhört und sie nähern sich dem zweiten.

Idra fällt währenddessen auch auf, dass bei dem angeschossenen Eisigel eine flüssigkeit aus dem Loch des Bolzen zu tropfeln scheint – unterdessen werden sie auch vom zweiten Eisigel beschossen.

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eine Armee zieht auf?

Nach einigen Überlegungen entscheiden die Held_innen sich, dass sie über das Amulett versuchen die anderen Träger_innen der Amulette zu erreichen und zu warnen von dem Angriff von dem sie glauben, den die Elfen auf das Fort vorhaben und dass alle nach Möglichkeit die verfügbaren Kräfte beim Fort sammeln sollen um es zu verteidigen.

Zusätzlich schicken sie Wigbald mit Morgans Begleitern und einem von den Held_Innen aufgesetzten Schreiben zum Fort um Madalieb vorzuwarnen und nach Möglichkeit die Verteidigungsanlagen zu verstärken.

Anschließend brechen die Held_innen selbst auf in Richtung Nordosten um sich in Richtung der Insel zu begeben und währenddessen nach weiteren Strategien zu überlegen.

Sie sind in normalem Tempo unterwegs und versuchen es nur zwischendurch mit etwas schnellerem Temp – achten dabei aber auf die Hunde um diese nicht überanzustrengen und schlagen schließlich das Nachtlager auf – sie sind jetzt ungefähr zwei Drittel am Weg nach Frisov angekommen.
Die Nacht vergeht ruhig und am nächsten Tag sind sie weiter unterwegs – auch hier versuchen sie die Hunde zwischendurch zu schnellerem Tempo anzuspornen ohne sie zu gefährden.
Leider stolpert der letzte Hund aus Alawins Gespann und wird dann auch leicht vom Schlitten überrollt und liegt schließlich winselnd im Schnee.
Die Held_innen bemühen sich um dessen Verletzungen und Morgan heilt ihn von seinen Verletzungen.

Schließlich erreichen sie Frisov und sehen sich dort nach Hinweisen auf die Elfen um.
Sie überblicken Frisov von einer kleinen Anhöhe aus – im Hafen sind keine Eissegler mehr zu sehen und sie reisen weiter an Frisov vorbei – dort regt sich gar nichts und es gibt keine Anzeichen von Elfen.
Sie machen kurz Halt um sich das Konto anzusehen, an dem die Elfen so ein Interesse hatten. Das Gebäude ist inzwischen verwüstet und das Dach halb verbrannt und sie halten sich nicht lange auf und reisen weiter.

Da sie an diesem Tag ohnehin nicht mehr lange reisen können, beschließen sie sogar in Frisov zu übernachten und dafür am nächsten Tag früher aufzubrechen.
Die Herberge ist noch in recht gutem Zustand – sie nehmen die Schlittenhunde in den Schankraum mit und übernachten in dem Gebäude – sie sorgen aber für Wachen.
Während Alawins Wache (2) ist es ruhig und anschließend übernimmt Praiala von ihm, auch in dieser Zeit bleibt es ruhig und sie können sich sogar gut ausruhen, ehe sie früh am nächsten Morgen mit dem ersten Licht aufbrechen.
Dank Morgans gutem Gespür können sie wieder in die richtige Richtung Nordosten aufbrechen.

Sie sind an dem Tag besser unterwegs und können wieder eine Zeit lang schneller unterwegs sein bevor sie wieder übernachten.

Auch hier ist Morgans Gespür wieder hilfreich dabei dass sie die Richtung weiter beibehalten und gegen Mittag nähern sie sich ihrem Ziel.

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eine schwere Entscheidung

Die Held_innen entfernen sich etwas von der zaubernden Elfe und dem Turm und entdecken dabei eine Höhle in der sie eine Karte von der Bernsteinbucht entdecken die aus der Hochelfenzeit zu stammen scheint – auf dieser war die Insel Tir Log Carn eingezeichnet ist, von der die Held_innen bereits einmal gelesen haben (in einem alten Reiseführer im Kloster in Glündhafen) – diese passt gut zum Standort der Wasserhöhle die Morgan entdeckt hat.
Das Mauerstück mit dem Turm an dem sie mit der Elfe gesprochen haben, scheint sich um eine riesige befestigte Mauer aus der Hochelfenzeit gehandelt zu haben – sehr lang und groß (“ala chin. Mauer”).
sie finden auch heraus, dass noch immer manche der Mauerstücke durch elementare Schutzzeichen erhalten geblieben sind – hier in der Höhle gab es auch Schutzzeichen die aber im Laufe der Zeit degeneriert sind und dadurch offenbar die Mauer in diesen Berg/Felsen umgewandelt haben.
Die Held_innen überlegen dann, wie sie weiter vorgehen sollen – dem befürchteten nahen Angriff der Shakagra entgegenwirken und die Menschen warnen – oder den Eingang zu deren Unterschlupf in der Bernsteinbucht finden.

Anschließend übernachten sie im Schutz der Höhle

9. Peraine.
Am nächsten Tag spricht Wigbald mit Alawin, er habe in der Nacht kein Auge zugetan und hat das Gefühl dass sie gerade an einem Wendepunkt im Kampf gegen die Shakagra stehen und dass – bei falschen Entscheidungen – sehr viele Menschen leiden werden.
Sie entscheiden sich daher zuerst noch einmal alle in sich zu gehen und ihre Gedanken zu sammeln – Praiala nutzt die Gelegenheit zu einer Morgenandacht in der eiskalten Sonne und vertieft sich in ihr Gebet und bittet Praios innbrünstig um einen Fingerzeig, wie sie sich entscheiden sollen.

Als sie die Augen öffnet, sieht sie vor sich die Brücke auf der das gefrorene Eis des Sonnenstrahls wiedergespiegelt wird – das sie als Zeichen Praios ansieht und das nach Nordosten zeigt.

Als sie sich zu ihrem Kriegsrat treffen ergreift Wigbald das Wort “der Grund aus dem wir über unsere nächsten Handlungen nachdenken sollten ist die Information dieser Shakagra, die zwar spannend aber besorgniserregend ist”

Es dreht sich stark darum ob sie der Shakagra mit der sie gesprochen haben vertrauen können und deren Informationen.
Praiala berichtet von ihrer Erkenntnis in Bezug auf Praios Fingerzeig in Richtung Nordosten – dort lag die Insel Tir log Can – während der von der Shakagra beschriebene Eingang von den Held-innen aus gesehen im Norden liegt.

Er schlägt vor, dass sie irgendwie versuchen sollten die Shakagra zu kontaktieren um mit ihr noch mehr zu sprechen – sie können ihr mehr über die Bräuche der Menschen berichten und z.b. notweniges Geld.
Vielleicht könnten sie dadurch Informationen bekommen um herauszufinden wie glaubhaft ihre Aussagen sind.

Dariyon stimmt zu und nutzt sein Amulett um zu versuchen sie darüber zu erreichen um mit ihr zu kommunizieren, er hat damit aber keinen Erfolg.

Sie entschließen sich im Turm nachzusehen – es ist zwar noch die Eismauer vorhanden aber si ekönnen sie leicht einschlagen und den Turm betreten. Dort finden sie zahlreiche Reliefs die Kämpfe und Schlachten darstellen und Schriften auf Asdaria die sie leider nicht lesen können – aber sie vermuten dass es sich eben um alt/hochelfisches Asdaria handelt.
Sie finden keine Spuren der Shakagra.

Allerdings erhalten Tejeran und Darion plötzlich eine Gedankenbotschaft in der sie einen Hügel mit einem Mauerstück erkennen können.
Sie sehen sich um und finden schließlich nach ca einer Stunde den Hügel den sie in ihren Gedanken gesehen haben und halten dort nach der Elfe Ausschau. Sie hören auch die Stimme der Elfe “was habt ihr anzubieten.”

Sie bieten ihr Geld an, damit sie mit den Menschen handeln kann um Thorwal leichter erreichen kann – und will wissen, was die Held_innen dafür wollen.
Dafür wollen die Held_innen wissen was sie über die Insel Tir Log Carn sagen kann – sie willigt ein, wenn sie einen Beutel Geld erhält der ausreicht um sie nach Thorwal zu bringen.
Sie berichtet, dass es sich bei Tir Log Can um eine Hochelfenstadt handelt die auf einer Insel in der Bernsteinbucht war.
Sie wurde vor ca 3000 Jahren von dem Heer Pardonas vernichtet und eine tragende Rolle hat dabei der Dämon Aswachalit, der Dämon des Eises und der Seelischen Eiseskälte, gespielt. Dieser hat die Insel schließlich in den Fluten versinken lassen. Der Überlieferung nach haben die Verteidiger von Tir Log Carn damals unter Aufopferung ihres eigenen Lebens einen Teil dieses Dämonen gebannt. Sie nimmt an, dass die versunkene Insel der Ort ist, an dem Lindaril Schmerzweber mit dem Dazdril Lindarils Klauen die Ausgrabungen überwacht hat. Die bisherigen informationen hat sie aus dem Turm in dem sie sich getroffen haben, manches auch aus der großen Bibliothek von Rhuldark – sie vermutet, dass er nach diesem Teil des Dämons gesucht hat.
Lindarils Klauen sind die Kampfgruppe die Lindaril unterstellt ist. Sie selbst war im Dazadril von Kastraks Bendiger.
Die Held_innen sind etwas verwundert über den Zeitpunkt des Gedankenbildes und vermutet dass sie auf Darions Versuch mit dem Amulett reagiert hat.
Sie bestätigt ihnen diese Vermutung.

Diese Information mit der Höhle deckt sich zumindest mit Morgans Bericht.

Die Held_innen können ihr noch mehr helfen indem sie ihr ein Schreiben aufsetzen indem sie bitten, dass sie in Glündhafen zum Hafen und den Thorwalern begleitet wird.

Dafür wollen die Held_innen von ihr wissen ob die abgezogenen Shakagra zur Stadt oder zum Außenposten abgezogen wurden – und wie dieser Ort anfällig wäre wenn sie ihn erreichen.
Nach etwas Überredungskunst willigt sie ein den Held-innen dies zu beantworten (da sie dann selbst wohl schon über alle Berge sein wird, bis die Held_innen von den Shakagra gefangen genommen werden sollte).
Die ihrer Meinung nach effektivste Weise gegen die Befestigung vorzugehen wird sein, die Metamorphung zu zerstören oder abzuschalten. Diese sind Hochelfische Artefakte, die Unterwasser das Wasser verdrängen, Eis entlang der Kante produzieren und Luft zum Atmen erschaffen.
(wieviele es davon gibt und wie sie aussehen wird noch nachgeliefert :), sie beantwortet die Fragen der Held_innen dazu).
Sie vermutet es gibt so zwischen 3-5 davon, da die Nai Ashir nicht keine unbegrenzte Anzahl mitnehmen konnten (aus TirKarma zum Außenposten hin um provisorische Unterwasserposten zu erzeugen die dann mit Enduriumglaslegierung dauerhaft gemacht haben. Aber sie nimmt nicht an, dass dieser Außenposten beriets durch Glas gesichert ist.)

Sie setzen das Schreiben auf und nennen auch den Namen des Thorwaleranführers damit sie zu diesem gebracht wird.

Sie rät den Held-innen stark davon ab, den Außenposten Lis Ashiron anzugreifen denn gerade jetzt ist dort die gesammte Macht der Nai Ashir dort zu finden. Das sind wohl 150 Shakagra und noch einmal halb so viele Wächterkreaturen.

Sie rät ihnen vielmehr dazu einzelne Dazadril unschädlich zu machen.
Wigbald möchte auch noch wissen ob sie eine Vermutung hat zum Ziel eines Angriffs – auch wenn sie es nicht weiß – und sie vermutet, dass die Nai Ashir ein Ziel im Zusamemnhang mit den Hochelfen angreifen werden, da sie auch speziell von Daril Tanzimblut ausgesucht wurde da sie die Bibliothek geführt und die Geschichte der Hochelfen studiert hat.
Sie wurde auch hauptsächlich zu diesem Thema konsultiert und könnte durchaus mit der Ausgabung in Tir log Carn in Zusammenhang stehen. Sie vermutet es allerdings nur.
Wigbald möchte auf jeden Fall die Bewohner der Bernsteinbucht in Bereitschaft versetzen damit sie sich kampfbereit machen können – und die Ketten die einige in der Bernsteinbucht haben ermöglichen ja eine Art von Kommunikation.
Er rät dazu die Yetis auf jeden Fall zu informieren wo sie vermuten, dass ein Angriff stattfinden wird.

Wenn möglich sollten auch so viele andere als möglich dorthin geschickt werden die hilfreich sein könnten.

Außerdem macht er sich darüber Gedanken dass diese Ketten als Werkzeuge oder Waffen gegen die Shakagra geschaffen worden zu sein, vielleicht gibt es ja auch von damals noch weitere Artefakte oder Informationen des damaligen Kampfes die im jetzigen Kampf hilfreich sein könnten.

Und sie sollten sich beeilen.

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Ein Turm…

Zusammenfassung:
Nachdem der Nivese sich schließlich doch nicht als besessen herausgestellt hat, reisen die Held_innen weiter um nach der Ruine der alten Elfen zu sehen und erreichen schließlich einen Turm,der von Eis eingeschlossen zu sein scheint – für die Held_innen wirkt es so als wäre dies magisch geschehen – und sie können eine Frauenstimme hören, die elfisch klingt, und ihnen einen Handel anbietet. “Bleibt stehen, ich möchte keinen Kampf und schlage einen Austausch vor. Wenn ihr jedoch näherkommt werdet ihr eine einmalige Chance verpassen”
Es ist der 8. Peraine.

Die Held-innen wollen sich den Vorschlag einmal anhören.
Die Frau schlägt vor ihnen Informationen zu liefern und sie beantworten die Fragen der Frau.
Sie nimmt an, dass die Held_innen an den Shakagra interessiert sind – während die Frau selbst an Informationen zu Hochelfengöttern interessiert ist.
Die Held_innen schlagen vor, jeweils eine Frage zu stellen -und beide Seiten können dann entscheiden ob sie diese beantworten wollen.
Kyagra Eisblüte ist ihr name, da die Held_innen darauf bestehen zuerst wissen zu wollen mit wem sie es zu tun haben.

Die Heldengruppe will wissen, wie sie das Versteck der Shakagra erreichen können und die Elfin will wissen, wo sie Informationen über die alten Elfengötter finden kann.
Die Held_innen sind einverstanden die Frage zu beantworten und sie ebenso – und so beginnt sie: Die Nai Ashir haben Ky Ashiron erbaut und der Außenposten befindet sich in der Bernsteinbucht unter Wasser von hier aus gesehen etwa 10 Tagesreisen mit dem Eissegler in den Norden.
Die Basis ist bewacht aber es gibt keine Anhaltspunkte die sie ihnen beschreiben kann um die Zugänge leicht zu finden.
An der Oberfläche kann man aber Eissegler erkennen.
Die Held_innen erzählen ihr im Gegenzug vom Himmelsturm und von der von Philleason beschriebenen Insel im Nebel.

Ihre zweite Frage wäre wie sie zur Insel im Nebel kommt.
Die Held_Innen entscheiden sich für die Zweite Frage: was der Beweggrund der Nai Ashir ist jetzt so konzentriert anzugreifen und vorzugehen.

Die Held_innen antworten von der Expedition Phileassons und dass vermutlich in Thorwal mehr zu seinem Verbleib herauszufinden ist – die Expedition war auch in Glündhafen und sie vermuten, dass es in Riva einen allgemeinen bericht gibt.

Ihre Antwort: die Kinder des Kessels (Nai gwen azur) die jüngsten Kinder der Göttin, einzelne Klans wurden aber zur Rebellion angestiftet und haben sich der Macht der Göttin entzogen – die Nai Ashir – die Göttin Bar’Dona (Pardona?).
Sie behaupten, dass der eine Gott sie über Visionen leitet – sie weiß aber diese Beweggründe nicht – und dieser Gott hat keinen Namen.

Darion erinnert sich daran, dass Pardona für Borbarad aus einem Kessel einen Leib erschaffen hat.

Ihre letzte Frage ist, wie sie möglichst unbehelligt nach Thorwal kommen kann.
Die Held_innen wollen wissen was die Ziele der Nai Ashir sind.

Sie weiß nur, dass die Nai Ashir von Visionen geleitet werden und sie ist nicht in die tieferen Entscheidungsprozesse von Darin Tanzimblut eingeweiht gewesen aber sie kann Vermutungen anstellen.
Sie vermutet, dass sie langfristig Lis shiron, ds Reich der Eroberer im Eis erschaffen wollen auf Geheiß ihres Gottes.
Kurz und Mittelfristig verfolgen sie Ziele aus ihrer Basis und vor vier Tagen haben sie alle von ihren jeweiligen AUfträgen zurückbeordert. Sie geht also davon aus, dass sie kurzfristig einen größeren Angriff planen oder ein Ritual bei dem sie die astrale Kraft des ganzen Klans brauchen -s ie vermutet den Angriff, da keine Sikarianopfer gesammelt wurden.
Die eingesammelten Dorfbewohner wurden entweder dem Ritual der Sternenleere zugeführt oder als Sklaven verkauft aber sind keine Sikarianopfer.


Die Helden berichtet ihr von der Möglichkeit in Glündhafen jemand anzuheuern um sie nach Thorwal zu bringen – aber sie erzählen ihr auch von dem sicheren Misstrauen der Glündhafener den Elfen gegenüber – die alternative wäre Riva und dort jemand anzuheuern.
Die Reise alleine empfehlen sie nicht.

Sie beantwortet Darions Frage nach ihrem Grund sich von den Nai Ashir abzuwenden nicht und bedankt sich für den in ihren Augen guten Handel dne die Held_innen ehrenhaft vollzogen haben und sie hören wie sie zu zaubern beginnt.

Bei dem Zauber scheint es sich um Shakagra – Magietradition zu handeln – zweistimmige zum Teil unharmonische Töne sind zu hören, ebenso wie echsisches Zischen.

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