Category Aktuelles Abenteuer

Suche nach Besessenen, Augenlicht…

Madalieb ist von all dem alles andere als begeistert – sie teilt den Held_innen mit, dass sie zwar noch einmal übernachten können, aber sie ab dem nächsten Tag nichts mehr mit all diesen “besessenen Magiern” (und meint damit alle) zu tun haben möchte.
Der Tag neigt sich zwar schon dem Ende zu, aber da Kela nicht so weit entfernt ist, entschließen sich die Held_innen trotzdem noch aufzubrechen um Kela möglichst rasch zu erreichen.

Dort werden sie eher kühl empfangen und auch der Führer, der auf der Reise die Verluste einiger Familienmitglieder begklagen musste ist nicht erfreut die Held_innen zu sehen. Sie erfahren dass er schwere Alpträume hat – ob vom Verlust seiner Familie oder durch den Dämon kann so nicht genau gesagt werden.

Morgan versucht einen veränderten Odem um herauszufinden ob er besessen ist, dieser geht jedoch leider sehr schied und Morgan erblindet zeitweilig.
Die Bewohner Kelas sind daraufhin den Held_Innen noch kälter und vor allem sehr misstrauisch gegenüber eingestellt – es gelingt aber schließlich zumindest die Bewohner_innen davon zu überzeugen, dass der Mann zu den Schamanen geschickt wird (denen sie im Gegensatz zu den Held_innen vertrauen) die sich weiter im Süden, ca eine Woche entfernt befinden. Die Bewohner_innen glauben fest, dass die Schamanen herausfinden können, ob er besessen ist und wenn ja, ihn retten können.
Die Held_innen verbringen eine eher unbequeme und ungemütliche Nacht in dem ihnen noch immer misstrauisch gegenüber eingestellten Ort.

7. Peraine:
Die Held_innen erwachen und da Morgan noch immer nichts sehen kann, überlegen sie wie sie ihm weiter helfen können. Morgan weiß selbst, dass so ein Missgeschick bei einem Zauber sehr unterschiedliche Dauer und Auswirkungen haben kann. Praiala untersucht seine Augen und erkennt eine kleine Lichtquelle die zwar nicht sehr hell ist aber sich in seinen Augen zu befinden scheint.
Auch Tejeran sieht sich die Augen genauer an und nach einiger Überlegung denken sie, dass ein umgekehrter Odem hilfreich sein könnte.

Morgan lässt sich ordentlich Zeit und nutzt besonders viel seiner astralen Energie um den Zauber möglichst gut zu schaffen und damit hoffentlich auch die negativen Auswirkungen zu beseitigen und die anderen Magier helfen auch.
Zum Glück gelingt es und Morgan erlangt sein Augenlicht wieder.

Die Held_innen beschließen sich nicht damit zu begnügen dass der vermutete Besessene nur zu den Schamanen gebracht wird und suchen weiterhin selbst nach einer Möglichkeit herauszufinden ob er wirklich besessen ist.


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eine Seele zu retten

Eine der Magierinnen der Expedition hatte spuren dämonischer Verseuchung an sich erzählt Morgan – und als diese starb, scheint es fast so als sei diese Verseuchung auf seine Schülerin übergesprungen.
Die Held_innen beschließen sofort dagegen vorgehen zu wollen und Morgan weckt seine Schülerin auch wenn es mitten in der Nacht ist.

Sie hat voller alpträume geschlafen – berichtet, dass es die dritte Nacht war – sie läuft durch die Eiswüste und fühlte sich gejagt, hat aber nichts hinter sich gesehen, nur Bewegungen aus den Augenwinkeln – aber sie wusste, dass sie weg musste oder sterben würde – und ist immer wieder gestürzt und dennoch weitergelaufen – bis ihre Kräfte immer mehr nachgelassen haben.
Darion beschließt nach der Erzählung sie mit einem Odem und Analys genauer zu untersuchen – es scheint eine Art dämonischer Zauber zu sein, der noch auf sie wirkt, eine Mischung aus Besessenheit und Zauber, eine Art Anker in die dritte Sphäre die sich ein Dämon in den Astralkörper der Schülerin eingebaut hat.
Etwas, das er noch nie gesehen hat und bisher auch nicht dachte, dass es möglich sei.
Er berichtet den anderen davon – Praiala ist sich nicht sicher ob Darion zwischen normaler Besessenheit und dem was er beschrieben hat, unterscheiden kann.
Sie überlegen welche Lösung sie wählen – der Pentagramma birgt das Risiko dass die Schülerin in die Niederhöllen mitgerissen wird – der Exorzismus als Liturgie ist für Praiala nicht möglich, wenn es sich dabei um einen gehörnten Dämon nicht aus Praios Gegendomäne handeln sollte.
Der Plan der Held_innen ist es, dass Tejeran einen Bannkreis zeichnet um den Dämon, sollte er sich manifestieren, in den Bannkreis zu ziehen und eventuell den Pentagramma zu unterbrechen um die Schülerin zu retten.
Die anderen Held_innen werden sich wieder in ihre normale Rüstung kleiden und ihre Waffen bereit halten um für den Fall gerüstet zu sein, dass der Dämon auftaucht.
Da sie doch schon ziemlich erschöpft sind, ruhen sich die Helden noch einmal aus vor möglichen Kampf.
Die Schülerin ist auch einverstanden das Risiko des Pentagrammas auf sich zu nehmen.
Sie sorgen aber dafür, dass während der Nacht über die Schülerin gewacht wird, damit nichts geschieht.
Bevor sie anfangen überlegen sie noch was sie von dem Vorhaben Madalieb erzählen sollen – und Alawin sucht schließlich Arba auf, die an einer Stelle der Mauer Dienst hat und einen Zugang zum Fort überwacht.

Er berichtet ihr von dem Vorhaben und sie haben vor, dass sie die Prozedur außerhalb des Forts durchführen.
Freiwillige schließen sich den Held_innen an, um in einem möglichen Kampf gegen die Dämonen zu helfen.

Der Zauber scheint jedoch zu funktionieren, ohne dass es zum Kampf kommt – es scheint tatsächlich gelungen zu sein, den Dämon zu bannen.

Darion vermutet, dass der Pentagramma funktioniert hat und die Schülerin nicht mehr besessen ist, aber auch, dass der Dämon noch jemand anderen besessen hat.

Außer Morgan und seiner Schülerin sind noch zwei überlebende Druidinnen bei der Expedition mit dabei und daher mögliche Opfer, ebenso wie die Magier der Heldengruppe.
Als sie ins Fort zurückkehren werden sie diesmal weniger begeistert begrüßt und scheinen im Anschein der Soldaten gefallen zu sein.

Anschließend überlegen die Held_innen welche weiteren Hinweise sie haben und wie sie weiter vorgehen sollten.

Außer den Magiern hat noch ein Teilnehmer der Expedition überlebt – ein Führer, der in Kela ist – ein NIchtmagier.
Die Helden beschließen ihn aufzusuchen, da er ein mögliches Opfer des Dämons sein könnte.


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neue Wegbegleiter

Später Nachmittag des 4. Peraine:

Die Held_innen reisen den Soldat_innen voraus zum Fort und nach Einbruch der Dämmerung erreichen sie den Fuß der Klippe auf der das Fort steht.

Das Fort scheint gut verteidigbar zu sein, von zwei Seiten vom Frisund umrahmt, auf der dritten Seite ein schmaler Klippenweg hinauf zum Fort.
Im Fort soll sich eine Kohorte kampferfahrener Soldat_innen befinden.

Die Mauern sind zwar hoch und aus Stein, als sie sich aber nähern erkennen sie, dass sie dafür recht desolat wirken.
Aus den Wachtürmen und einem größeren Türme auf der Nordostseite ist aus den Fenstern heraus Licht zu erkennen.

Am Tor warten zwei eher gelangweilt wirkende Wachen, als sich die Held_innen sich ihnen nähern.

Einer der beiden tritt vor und grüßt die Held_innen und fragt danach wer sie sind und was sie wollen.

Idra ergreift das Wort und stellt sich und die anderen Held_innen vor, während der Wächter eher gelangweilt  zuhört.
Als er dann auch noch beginnt in der Nase zu bohren, schlägt Idra jähzornig mit der Faust zu und schlägt ihn um, während Blut aus seiner Nase spritzt.

Die zweite Wache grinst während dem ganzen Geschehen, während der erste sich etwas mühsam wieder aufrichtet.
Er sieht kurz wütend zu Idra, beherrscht sich dann aber und fragt sie was sie will – und sie stellt sich noch einmal vor und verlangt mit dem Kommandanten zu sprechen.
Nach einem langen Seufzen weist er den zweiten Wächter an, das Tor zu öffnen und meint nur „Im Turm da“
Ehe er zur Seite tritt und die Held_innen passieren lässt.

Das Camp ist ca 200 Schritt lang und noch etwas breiter – als sie einreiten werden sie von einigen Soldat_innen begutachtet – auf den ersten Blick wirkt es nicht nach einer disziplinierten militärischen Einheit wie sie die Held_innen bisher gewohnt waren.

Auf dem Weg zu dem Turm werden sie von den Leuten im Kamp misstrauisch beobachtet . Um den Turm zu erreichen kommen sie an einer Einfriedung noch an ein Tor – an der wieder eine Wache steht, die diesmal aber so wirkt als würden sie ihre Aufgabe ernster nehmen.

Durch das Tor sind Stallungen und der Turm mit angrenzendem Wohngebäude zu sehen.
Sie werden wieder begrüßt – diesmal etwas förmlicher – eine junge Wächterin spricht die Held_innen an „Seid gegrüßt, mein Name ist Arbar von Grassing….ist keiner der Soldat_innen mitgekommen?“
Idra erwähnt, dass  der Kollege am Tor mit Nasenbohren beschäftigt war, das für Stirnrunzeln sorgt.
Anschließend stellt Idra die Held_innen vor.

Besonders Alawin scheint sie zu beeindrucken und sie scheint schon von ihm gehört zu haben – woraufhin Idra die Gelegenheit nutzt bei seiner Vorstellung seine Heldentaten mit anzuführen.
Sie wirkt angemessen beeindruckt.
Als letzte Heldentat erwähnt sie den Kampf in Frisov und die Rettung der Überlebenen und den Kampf in Glündhafen.

Sie bittet dann Alawin um eine Sparringrunde – Alawin willigt aber ein und möchte mit der Kommandatin sprechen – die Soldatin selbst ist Fähnrich.
Sie ruft nach Korporal Zimmerland um abgelöst zu werden und anschließend die Held_innen zur Kommandantin, Majorin Madalieb von Bilsbrück zu bringen.

Sie führt die Held_innen in den Turm an einigen Personen vorbei die  nicht wie Soldat_innen aussehen – eher gut gekleidet – und in den ersten Stock in eine größere Halle, von Torffeuern erleuchtet.

Über einem hölzernen Stuhl prangt ein löchriges Greifenbanner, die Gestalt im Stuhl wirkt eingefallen, mager und bleich. Abra stellt sich neben sie und stellt sie den Held_innen vor.
Idra stellt die Held_Innen vor und erzählt, dass sie aufgrund der Angriffe der Elfen auf Glündhafen, Frisov und Farlorn hier sind.

Sie unterbricht Idra mitten in den Erzählungen – sie erkennt das Bild und will lieber, dass der Bericht einer größeren Runde unterbreitet wird um ihn nicht öfter wiederholen zu müssen.
Sie holt Adra wieder herein und erzählt, das ssie nicht genug Zimmer für die Gäste frei haben – aber Idra, Alawin und Praiala werden im Offizierskasino untergebracht während die anderen im Gesindehaus untergebracht werden, die Held_innen entscheiden sich aber alle gemeinsam in den zwei kleinen Zimmern mit in Summe drei Betten – die Held_innen entscheiden sich zusätzliche Strohsäcke aus den Gesindequartieren zu holen und alle in den beiden Zimmern zu schlafen.

Arba berichtet ihnen noch, dass die Majorin den Kriegsrat einberufen wird und relevante Personen aus dem Fort einladen wird, eventuell auch Vertreter der Delegation die zwei drei Wochen hier aufgetaucht sind – Magier. Sie kann aber zur Delegation keine Fragen beantworten und bittet sie, die Teilnehmer_innen der Delegation selbst zu fragen.

Arba holt sie schließlich – in der Halle steht nun eine größere Tafel und zur Majorin sind auch noch einige andere Personen anwesend.

Auch der Leutnant, den sie aus dem Dorf kennen ist inzwischen eingetroffen.

Ein ca 50jähriger Mann, der sehr militärisch aussieht und sie mit stechendem Blick ansieht.
Idra ist mit Rüstung und ihren Auszeichnungen erschienen – und der Mann scheint die Mühe, die sie sich gegeben hat, durchaus zu schätzen und nicht den Held_innen zu.

Es sind noch zwei weitere Personen anwesend – eine ca 40 Jahre alte blonde Frau mit eher elitär wirkendem Gehabe, die die Held-Innen von oben herab ansieht und ein eher kleinerer, etwas schmächtiger Mann der auch feiner gekleidet ist.

Außerdem ein stark tätowierter älterer Mann in Reisekleidung – mit langem Bart und Haar und einem Magierstab, der leicht freundlich lächelt.
Die Held_innen vermuten aufgrund der Hautbilder, dass er mit der elementaren Magie zu tun hat.

Tannfried ist der militärische Mann, den Leutnant kennen sie schon, Gilvina von Streitzig und Mando… (?) werden ihnen vorgestellt.

Madalieb ergreift dann das Wort und bittet die Held_innen mit ihrem Bericht über den Angriff fortzufahren.

Idra berichtet von der Ankunft von vor zwei Monden in Frisof und den weiteren Geschehnissen.

Als sie endet lacht Werhold sarkastisch ob das schon alles wäre – aber er wird von Madalieb schrofft zurechtgewiesen.

„das hört  sich nicht gut an, wird noch schlimmer“ daraufhin beginnt der tätowierte Magier zu sprechen und stellt sich als Morgan Sumustra Deidre vor – seine Erfahrungen decken sich mit dem Bericht – als Expeditionsleiter wurde er geschickt um ein Ungleichgewicht in den Elementen, speziell dem Element des Eises zu erkunden.

Sie sind in den Norden gereist  von Kela aus bis nach Frisof und sind auf eine Armee von Elfenkreaturen die ihm bisher nicht bekannt waren und in einer Bibliothek als Shakagra erwähnt wurden.
Bei der Flucht vor der Armee sind leider einige der Expeditionsteilnehmer_innen verstorben – die überlebenden haben sich nach Frisof zurückgezogen und schließlich einen weiteren Vorstoß zur Bernsteinbucht gewagt und haben dort höchstwahrscheinlich die Quelle des Ungleichgewichts der Elemente entdeckt in Form eines mitten im zugefrorenen Meers versteinerten Waldes, wo er einen Elf entdeckt hat der mit einem dämonischen artefakt unglaublicher macht versucht hat einen toten Greif mit einer Chimäre zu beseelen.

Sie haben versucht den Elfen zu hindern, mussten jedoch im Kampf fliehen.
Ob das Vorhaben des Elfen gelungen ist kann er nicht sagen, da die Höhle in der er den Elf entdeckt hat, von Wasser geflutet wurde und er gezwungen war zu fliehen.

Aufgrund der Beschreibung des Elfens schließen die Held_innen, dass Morgan es mit Lindarin Schmerzweber zu tun hatte, einem der Anführer der Elfen

Madalieb übernimmt das Gespräch wieder – und erwähnt dass der erste Schritt sicher ist, Verstärkung anzufordern – die in einem halben Jahr eintreffen wird

Auch Morgan erwähnt, dass er bereits das Konzil der Elemente um Verstärkung ersucht hat – er kann aber nicht sagen wann und wieviele ientreffen werden.

Daraufhin reagiert sie ungehalten und wirft ihm vor, nutzlos zu sein.
Sie lässt sich zuerst auch von den anderen nicht beruhigen und flegelt herum, wird aber schließlich doch ruhiger und stimmt zu dass sie sich austauschen können um einen Plan zu entwickeln.

Ein Vorschlag ist es, die Eissegler zu sabotieren um die Elfen in deren Mobilität einzuschränken – und auch diese Höhle wiederzufinden die den Berichten nach ein Stützpunkt der Elfen ind er Bernsteinbucht sein könnte, von dem die Held_innen nur noch nicht wussten, wo er ist.

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Nivesische Gastfreundschaft

Dank Idras Liturgie kann sie sich eine Woche lang mit allen verständigen, die eine intelligente Sprache sprechen.
Nach dem Essen ziehen sich die Held_innen zurück – Idra entdeckt in der Nacht eine Frau der ein Pfeil aus dem Rücken ragt und versorgt sie und gibt ihr einen Heiltrank zu trinken, ehe sie die Verwundete schnell zum Häuptling bringt.
Die Frau berichtet, dass ihr Dorf Zagron (südlich gelegen, über das Eis des Sees eine Tagesreise entfernt, wovon die Nives_innen aber abraten – und eineinhalb Tagesreisen um den See herum) von den Chakagras überfallen wurde. Sie ist durch Glück entkommen, während alle anderen umgebracht wurden.
Und die Chakagras haben das Krankenmonster geweckt und es hat auch im Dorf gewütet. Die Nives_innen reagieren darauf schockiert und ängstlich.
Der Schamane spricht mit den Held_innen nachdem die Frau sich von ihren Verletzungen erholt und Idra fragt ihn nach Erzählungen oder Geschichten zu den aufgetauchten Bernsteinamuletten und er berichtet ihr eine Geschichte.
“die Elfen herrschten über das Land, Tirjokam, die hohen Elfen hatten ihre elementaren Städte noch. Durch Tyriakkas Rudel hat große Gefahr gedroht und die Elfen haben den Nivesen Steine in der Farbe der Himmelswölfe geschenkt um ihnen zu helfen.
Diese Steine wurden über Generationen von den Sippenanführern weitergegeben. In der Geschichte wurden die Steine im Kampf gegen Tyriakka eingesetzt aber man weiß leider nicht mehr wie. Ein Stein ist bei den Yetis und ein anderer auch weiter im Süden. Die Himmelswölfin Tyriakka war wütend über den Verrat der Menschen und — (Ergänzung folgt durch Michi).

Den Rest der Nacht schläft niemand mehr nach diesen beunruhigenden Nachrichten und es bricht der Morgen des ersten Peraine an.

Idra spricht auch mit den Yetis – diese kennen das Seemonster als “Großer Schreck im Eis” und wollen es bekämpfen – wenn man einmal weiß, wo es sich befindet.

Sie finden auch mehr über die beiden entführten Nivesen heraus – die Frau ist eine der besten Jägerinnen – während der Mann ein liebenswerter Nichtsnutz ist – und der Schamane denkt nicht dass einer von beiden etwas wissen könnte, das nicht auch sonst im Dorf bekannt ist.
Die Held_innen überlegen welche Strategie nun am besten ist – in das zerstörte Dorf zu fliegen – oder zu reisen – oder zu versuchen das Monster anzulocken und an Land zu locken?
Während sie noch überlegen, kommt eine junge Nivesin dazu und berichtet, dass die Verwundete aufgewacht ist.

Nachdem der Schamane sich noch etwas um die junge Frau gekümmert hat (auf Schamanenart) stellt er ihr die Held_innen vor und dass sie ihnen vertrauen kann. Sie befragen sie und nach etwas Überredungskunst berichtet sie, dass sie vor zwei Tagen mit der Familie gerade beim Essen war, als ein Erdstoß den Kessel umgeworfen hat.
Ihr Bruder wurde verbrüht und sie wollte ihn draußen im Schnee kühlen und hat dann das Monster gesehen – Tentakelarme und so groß wie das Haus, das die Häuser im Dorf verwüstet hat…Tejeran zeichnet aufgrund der Beschreibungen das Monster.
Sie berichtet von den Schrecken die sie gesehen hat und wie sie mit ihrem kleinen Bruder geflohen ist – aber schließlich ist dieser nicht mehr weiter – von zwei Pfeilen getroffen. Sie wurde dann von einem Teufel in Menschengestalt niedergeschlagen – er hat sie dann zu drei anderen gezogen – eine Elfe davon war in teure Kleidung gekleidet und hat sie dann in seltsamem Alani ausgefragt – wo die alten Elfen wohnen und nach den Göttern – während sie zeitgleich die Schreie der Freunde und Verwandten hören konnte.
Schließlich hat die Elfe einen Bogen genommen und ihr gesagt sie soll laufen – und die Elfenhexe hat ihre Lippen bewegt um einen Zauberfluch auf sie zu legen – also hat sie doch ihr Glück in der Flucht versucht.

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haarige Reise

Die Held_innen überreden die Yetis schließlich dazu, sie nach Frigorn zu begleiten.
Nach einer ruhigen Nacht brechen sie schließlich am Morgen des 29. Phex wieder auf.

Mrom der Yeti teilt mit, dass sie in wenigen Stunden Frigorn erreichen werden.

Die Held_innen befürchten ja, dass die zweite Yetifraktion, die Dachsbande – die Gegner ihrer aktuellen Begleiter, des Klacksklacksstamms – mit den Elfen gemeinsame Sache machen und bereits in Frigorn waren oder sind.
Daher schicken sie Tejeran als Maran los um das Gebiet vor ihnen aufzuklären.
Die anderen gehen währenddessen weiter, bis Tejeran zurückkehrt und ihnen berichtet – Frigorn ist wirklich eine sehr kleine Stadt – und er hat keinen Turm (eines Magiers) finden können.
Sie werden wohl noch 2-3 Stunden brauchen bis sie schließlich Frigorn erreichen werden.
Sie gehen weiter und sehen schließlich von einer kleinen Anhöhe hinaus auf die kleine Siedlung hinunter – ca 20 Häuser – und werden schnell von den Menschen entdeckt und es bildet sich eine kleine Menschenmeute.
Die Held_innen gehen weiter bis zum Rand des Dorfes, wo sie bereits ein gutes Duzend mit Speeren und Bögen bewaffneter Nivesen erwartet und die Held_innen in einer für sie fremden Sprache (Nujuka) ansprechen.
Idra versucht es mit ihren begrenzen Alanikenntnissen und begrüßt sie – sie wird dann schnell von den Nives_innen angesprochen, versteht aber nur Bruchteile “Fremde” “Ninjaho” – der Gestik nach sollen die Held_innen jedenfalls nicht mehr weiter ins Dorf kommen.
einer der Nivesen wird ins Dorf zurück geschickt während sich auch die Yetis nähern – Mrom scheint etwas Nujuka zu verstehen und spricht mit den Nivesen, die auf die Yetis doch eher ehrfürchtig reagieren.
Die Nivesen bringen die Held_innen schließlich zu einer Hütte, in der noch etwas kaputte Möbel vorhanden sind, die aber schon länger nicht mehr genutzt worden zu sein scheint.
Dort warten sie auf den Schamanen – der nach einer Weile zur Hütte kommt – ein sehr alter Mann, den Idra zuerst auf Garethi und dann Alani begrüßt.

Er hebt seine Hand zu einem den Held_innen unbekannten Gruß mit einem Handzeichen und antwortet in gebrochenem Garethi
Idra zeigt die Waffen der Elfen und erzählt, dass sie wegen der bösen Elfen hier sind – und erzählt, dass diese Glündhafen angegriffen haben und Frisof zerstört haben.
Er erzählt dann, dass die Elfen bereits hier waren und auch zwei Nivesen entführt hatten – die Elfen waren in der Nacht da.
Idra berichtet, dass die Elfen das Monster im See wecken wollen – daraufhin meint er nur, es wird die Elfen fressen – sie fragen schließlich auch nach Zurbaran.
Er willigt ein, dass die Held_innen, wenn sie gesund sind, die Gastfreundschaft der Nivesen bekommen und geht mit ihnen in die Hütte und teilt ihnen mit, dass sie sich ausziehen sollen, damit er sie untersuchen kann.
Alawin meldet sich um den Anfang zu machen – es ist aber wirklich sehr kalt in der Hütte
Er schwingt dann seine ziemlich große Knockenkeule vor sich herum – von allen Seiten – und sieht sich Alawins Haut genauer an – ehe nach ca 10minuten die Tortur vorbei ist und er Alawins Gesundheit bestätigt.
Er merkt wohl, dass Alawin gefroren hat – jedenfalls ruft er etwas auf Nujuka und dann wird allen Held_innen etwas heißes zu trinken serviert.

Wigbert folgt – und anschließend Suchi – dieser allerdings erst nach Diskussion und Überreden durch Praiala. Die beiden Magier folgen – und bei ihnen dauert die Prozedur deutlich länger.
Idra, Praiala und Xolame folgen – bei ihnen geht es dafür wieder ziemlich schnell.
Der Schamane beurteilt alle als gesund und bringt sie – nachdem sie alle wieder warm angezogen sind – nach draußen und ins Versammlungshaus.
Auf dem Weg fragt Alawin nach welcher Krankheit er gesucht hat – und er erwähnt die Südlandseuche – die Geschwülste am ganzen Körper verursacht und an der viele Menschen gestorben sind. Mit der Beschreibung können die Held_innen aber nicht genau sagen um welche ansteckende Krankheit es sich genau handelt, es könnte sich um Aussatz, Pest oder Zorganpocken handeln.
Die Krankehit war zur Zeit Zurbarans im Dorf, dieser wurde aber von Südländern getötet und nicht von der Krankheit.
Die Nives_innen wirken wie ausgewechselt, freundlich und offen und die Gastfreundschaft scheint zu überwiegen.
Das Blockhaus auf das sie zugehen ist ein größeres mit einer großen Feuerstelle in der Mitte und vielen Sitzgelegenheiten – vor allem ist es angenehm warm.
Als sich die Held_innen setzen wird ihnen eine heiße Fischsuppe serviert

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der blaue See

Nachdem die Dämonen gebannt wurden haben sich die Held_innen eine Woche lang in Glündhafen erholt – sie haben aber noch immer keinen Ansatz zu den weiteren Plänen der Elfen – bis die Tempelvorsteherin Praiala von einer Vision berichtet und einem großen Unheil, das sich beim blauen See erhebt.
“Sie sah ein haushohes Ungeheuer aus dem Eis eines Sees brechen und einen gewaltigen Wall vor ihren Augen zu Staub zerfallen und eine ganze Stadt die in den Fluten Efferds versank. Und eine Dunkelheit, die seit langem nicht auf Dere zu sehen war….
Und sie sah Praiala die mit Quanions Zepter und umringt von Lichtgestalten dagegen kämpfte…” Sie ist überzeugt dass die Vision direkt von Praios kommt und dass Praiala daher den Auftrag erhält Quanions Zepter zurückzuholen. Praiala nimmt den Auftrag an und berichtet den anderen davon.

Daraufhin brechen die Held_innen mit den Hundeschlitten auf zum großen See – sie haben drei Leute aus Glündhafen als Begleitung mit.
Als sie Frisof erreichen, erkennen sie mehrere Eissegler – drei in der Größe die ihnen bereits bekannt ist, aber auch ein deutlich größerer.

Idra schleicht sich an und schafft es bei drei der Eissegler die Mechanik zu beschädigen und auch die Ersatzteile, einen der Segler konnte sie nicht mehr beschädigen, da ein paar der Elfen aufbrechen wollten.

Während sie dort war ist ihr noch aufgefallen, dass immer noch einige Elfen beim Haus der Irgelhoffs mit Kisten hantieren und entweder Waren umschlagen oder etwas suchen.

Idra kehrt zurück und berichtet den anderen – und nachdem sie aufgebrochen sind, kehrt Tejeran als roter Maran zurück um die Lage in Frisof auszukundschaften.
Die Elfen sind offenbar aufgebrochen – als Konvoj – aber bei der Fahrt aus dem Hafen sind die beiden kleinsten Eissegler miteinander kollidiert und offenbar schwer beschädigt worden. Die anderen beiden scheinen äußerlich aber unbeschädigt zu sein.
Die Elfen haben danach offenbr 3 Späher in die Richtung der Held_innen ausgesandt – den Spuren nach.
Die Helden erinnern sich an die Berichte des Schwarzmagiers am blauen See, dessen Buch sie in Glündstadt gelesen haben und der für seine Chimären bekannt war – und dass mittels einer Melodie die Chimären zu “steuern” sind – und er hat jedoch nur die Hälfte davon an Pardona/die Eiskönigin geschickt und die andere Hälfte in seinem besitz behalten. Der Plan ist also möglichst schnell dorthin zu reisen um diese Hälfte vor den Elfen zu finden damit sie nicht in Pardonas Hände fällt und damit diese nicht das große ChimärenTentakelmonster unter dem blauen See wecken und beeinflussen können.

Die Held_innen beschließen nicht auf die Späher zu reagieren und fahren weiter. Nach drei Stunden erreichen sie ein eher hügeliges Gebiet.
Sie fahren auch in der Nacht weiter, auch wenn es immer schwerer wird sich zu orientieren und die Hunde ruhig zu halten.
Nach etwas Unruhue unter den Hunden von Praialas Schlitten wird Elissa dadurch vom Schlitten geworfen.

Auch Darion verliert die Kontrolle über seinen Schlitten und fällt selbst in den Schnee. Auch Tejeran der bei ihm mitgefahren ist, rutscht vom Schlitten. Der Schlitten wird leider ordentlich beschädigt.

Auch Alawins Schlitten mit Idra verunglückt und sie und Alawin landen im Schnee.

Die Held_innen kümmern sich um die Verletzungen der Menschen und Hunde, sammelnd as ausgestreute Gepäck ein und suchen sich dann in der Nähe in den Hügeln einen guten Ort um zu übernachten.

Nach einer ereignislosen Nacht brechen sie wieder auf und hoffen sich nun einen Weg durch die Hügel gefunden zu haben, der mit den Eisseglern nicht gut befahrbar ist.

Plötzlich werden sie von einer Gruppe riesiger Yetis überrascht, die sie aber auf Garethi ansprechen und nicht feindselig wirken.

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Zusammenfassung 3x

In der Nacht werden die Helden geweckt als die Stadt angegriffen wird – es stellt sich heraus, dass in der Stadt unzählige seltsame fliegende kleine Schlangen aufgetaucht sind, die sich durch Rüstungen fressen und die schon einige Menschen in der Stadt umgebracht haben – viele Menschen flüchten in die Burg und die Helden gehen in die Stadt um zu helfen und stürzen sich dort in einige Kämpfe gegen die Schlangen.

Sie begegnen dort auch in einigen harten Kämpfen mehreren Dämonen die sie nur knapp überstehen und doch schwer angeschlagen daraus hervor gehen.

Schließlich sind aber die Kämpfe vorerst einmal überstanden und die Brände in der Stadt gelöscht.

In der Stadt gab es in Summe ca 50 Tote.

Seltsamerweise wurde der Raum in dem die Helden ihre Nachforschungen angestellt haben in der Bibliothek überfallen und ausgeraubt – bis auf ein Buch sind alle der Bücher gestohlen worden.
Die Untäter sind offenbar durch die Katakomben eingedrungen, durch einen Schrein des Quanius und dessen Szepter. Nach einer Prophezeihung war dieser Überfall vorhergesagt und ein Greif hat daher den Schrein bewacht.

Die Helden finden dort allerdings nur Spuren v om Kampf und eine Greifenfeder – und als sie den Katakomben folgen auch die Leiche des vermissen Irglhoffs.
Die Prophezeihung war vor ca 300 Jahren von der damaligen Tempelvorsteherin vorhergesagt worden.
Die Helden kehren somit erfolglos zurück und nachdem alle erst einmal versorgt wurden, beschäftigen sie sich auch mehr mit den nun gestohlenen Büchern – aber sie hatten leider noch nicht sehr viel Zeit um sich mit diesen auseinanderzusetzen bevor es eben zum Angriff und währenddessen dem Diebstahl kam – der ANgriff offenbar ein wirkungsvolles Ablenkungsmanöver.

In der nächsten Nacht werden die Helden wieder geweckt von jemand der in ihr Quartier stürmt und schreit “die Schlangen sind zurück”

Sie stürzen sich mit der Tempelvorsteherin weiter in den Kampf – inzwischen wissen sie dass es sich dabei um einen Dämon handelt und sie die Schlangen nur dauerhaft loswerden können, wenn sie den Dämon loswerden.
Mit Hilfe eines Odems machen sie ihn für die Tempelvorsteherin sichtbar, die sich dann an den Exorzismus des Dämons macht, während die Helden die Zeit des Exorzismus nutzen um ihn abzulenken und zu beschäftigen.
Der Dämon schickte die Schlangen auf die Tempelvorsteherin und die anderen Bannstrahler kümmern sich um diese damit die Tempelvorsteherin ungestört den Exorzismus durchführen kann.

Nach zahlreichen Verlusten gelingt es schließlich den Dämon zu exorzieren.

Einen zweiten kann Praiala mit einem Bannstrahl auslöschen, während die Helden ihn wieder ablenken.

Alle sind schließlich sehr froh, dass die Gefahr für Glündhafen vorerst gebannt ist.

Es wurden keine weiteren Spuren der Elfen entdeckt und es breitet sich vorsichtiger Optimismus aus, dass die Gefahr vorbei ist.

Es ist die Nacht auf den 15., die Helden können sich gut ausruhen und beschließen am nächsten Tag dann herauszufinden was das Ziel des ANgriffs war – sowohl in Friesof als auch in Glündhafen gab es ja Diebstähle und Primärziele.

Quenia indessen versucht herauszufinden ob es von den gestohlenen Schriften noch Abschriften oder Teilabschriften gibt

Idra bespricht auch die Geschehnisse mit dem Phexgeweihten vor Ort – unter vier Augen – da sie doch vermutet dass die drei gefundenen Amulette nicht zufällig nun auftauchen und ob vielleicht der Listenreiche seine Hand dabei im Spiel hat sie an entscheidenden Orten zu platzieren.

Anschließend brechen sie zu den Irglhoffs auf um Jaguscheck vom Schicksal seines Neffen zu berichten.

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Hoffnung und Sorgen

Die Flüchtlinge wurden gut aufgenommen und über die Stadt verteilt untergebracht, die Stadtbewohner_innen zeigen sich doch sehr großzügig und teilen das was sie für den Winter haben.

Aber allen ist klar, dass es ein harter Winter werden wird – denn für so viele zusätzliche hungrige Münder ist die Stadt natürlich nicht vorbereitet.

Zusätzlich beginnt man damit die Verteidigung der Stadt zu verbessern, gerade Xolame mit ihren Erfahrungen aus Greifenfurt kann sich hier gut einbringen, aber auch die anderen Held_innen versuchen ihren Teil beizutragen.
Bei der Ankunft haben die Held_innen ja im Hafen die toten Wale gesehen und erfahren von der Efferdgeweihten auch, dass es sich dabei um ein Wunder Efferds handelt – das dieser Frisov jedes Jahr zu Teil werden lässt und das sicher einen nicht unerheblichen Anteil daran hat, dass die Stadt in dieser harten Umgebung gedeiht.

Gleichzeitig warnt sie die Held_innen sehr nachdrücklich davor, sich den Fischern oder Walfängern anzuschließen – denn Wale ohne Zustimmung Efferds zu jagen würde dessen Zorn hervorrufen.

Auf den Vorschlag Alawins und Praialas stimmt die Efferdgeweihte schließlich zu, am nächsten Morgen zur Morgenandacht mit Alawin und Praiala gemeinsam einen übergreifenden Gottesdienst zu halten und so viele Einwohner_innen wie möglich dazu zu holen – es geht darum das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, allen etwas Hoffnung zu geben diesen Winter gemeinsam überstehen zu können und den Gefahren die ihnen allen drohen, zu trotzen.

Sie zweifelt allerdings daran, ob vom Praioskloster jemand teilnehmen wird, die Held_innen wollen es jedoch auf jeden Fall versuchen.

Im Kloster ist die Tempelvorsteherin auch merklich nicht so begeistert von der Idee und scheint der Efferdgeweihten tatsächlich Vorbehalte gegenüber zu haben – oder vielmehr deren unkonventionellem Verhalten und Auftreten.
Allerdings lässt sie sich überreden und ihr Stellvertreter wird mit einigen der Mönche an der Zeremonie teilnehmen.

Als sie bei den Irgelhoffs eintreffen werden sie zuerst darüber benachrichtigt, dass Irglhoffs Neffe schon seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen wurde – ursprünglich hat man sich keine großen Sorgen gemacht, da man dachte er wäre in einer der Tavernen, aber in Anbetracht der Nachrichten von den Flüchtlingen machen sie sich nun Sorgen.

Allerdings erfahren sie von den Flüchtlingen, dass vor dem Angriff keine anderen Entführungen entdeckt wurden und so hoffen sie, dass auch der Neffe nicht von den Elfen entführt wurde.

Bei Nachfragen in den umliegenden Höfen wurde er nicht gesehen und auch seine Jagdwaffen hat er nicht mit.

Am Abend treffen sie in der Taverne einmal ein paar Freunde des Neffen, die sich keine großen Sorgen um ihn machen und glauben, dass er sich mit einer Frau wo vergnügen würde – sie haben aber auch seit ein paar Tagen nichts mehr von ihm gehört.
Zwar hat er bei einem von ihnen einige Schulden vom Wurfpfeilspiel, aber die Held_innen haben nicht den Eindruck, dass dies ein Grund für das Verschwinden sein könnte – vor allem da Alawin der Einladung zu einem Spiel folgt, jedoch leider nicht gut trifft und ihm der Freund des Neffen daraufhin sogar abwinkt als er seine Schuld begleichen möchte, Alawin besteht jedoch auf der Begleichung.
in einer anderen Taverne treffen sie auch einige Flüchtlinge, unterhalten sich mit ihnen und verbreiten auch dort die Nachricht von der Andacht die am nächsten Tag gemeinsam stattfinden soll – auch wenn es recht kurzfristig ist, wird man dennoch versuchen so viele wie möglich zu erreichen.
Die Nacht ist daher für Alawin und Praiala recht kurz, als sie wieder zurückkehren – dennoch ist die Praiosgeweihte früher munter und weckt doch recht hartnäckig die Magier und bringt auch sie dazu sich auf den Weg zum Hafen zu machen.
Auf dem Weg treffen sie auch auf den Stellvertreter der KLostervorsteherin und einige andere aus dem Kloster – und auf dem Weg durch die Stadt schließen sich mehr und mehr Leute an – sehr zu Erleichterung der Held_innen, als sie am Hafen eintreffen, hat sich doch eine große Anzahl an Personen gefunden die der Andacht teilnehmen wollen und sie sind erleichtert, dass es zumindest nicht peinlich wenige sind.
Praiala beginnt mit dem Sonnenaufgang und versucht in ihrer Predigt doch die Gemeinschaft und den Zusammenhalt hervorzuheben – dass sie sich in den nächsten Wochen und Monden alle zusammen den Herausforderungen stellen werden und die Götter ihnen dabei beistehen werden.
Dank eines kleinen Mirakels bricht bei ihren Worten auch die Wolkendecke auf und die Sonne scheint strahlend auf sie herab – was doch ordentlichen Eindruck hinterlässt.
Die Efferdgeweihte folgt anschließend – ihre Predigt wirkt unvorbereiteter und sie scheint auch noch immer unter dem EInfluss von Alkohol zu stehen – aber auch sie hebt die gleichen Punkte hervor – anschließend schließt Alawin mit gut gewählten Worten und bringt die Punkte noch einmal zur Geltung und spricht allen Mut zu – alle sin allem eine sehr gelungene Andacht und das Ziel der Geweihten das Gemeinschaftsgefühl der Menschen anzusprechen, scheint erreicht zu sein.

Der Neffe ist nach wie vor nicht auffindbar, die Held_innen beschließen schließlich, auch am schwarzen Brett der Stadt einen Aushang zu machen, in der Hoffnung, dass jemand die Nachricht lesen würde und etwas über seinen Verbleib weiß oder dass er selbst vielleicht lesen würde, dass man sich nun ernsthaft Sorgen um ihn macht.

Im Kloster unterdessen widmen sich die Held_innen auch der Recherche – die Klostervorsteherin gewährt Praiala Zugang zu fast allem – während der ZUgang für die Magier eingeschränkter ist – aber mit Urischars ordnendem Blick finden sie einige Bände in denen sie hoffen etwas aus der Vergangenheit zu den Elfen, der Elfenstadt und den Angriffen zu finden (bitte genauere FOrmulierungen nachtragen) und diese werden in einen Raum gebracht, der den Held_innen in dieser Zeit zur Verfügung steht, damit sie ihre Nachforschungen weiterführen können.

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der Weg geht weiter

Nach der Trennung der Gruppe trifft ein Teil der Helden und der Reisenden im legendären ROndratempel ein und kann sich dort erholen. Alawin wird dort vom Geweihten auch etwas über einen bisher als verehrt angesehenen Rondrageweihten erzählt und dessen Schande (bitte nachtragen, auch die Geschichte mit dem Amulett).

Die Gruppe erholt sich dort, ehe sie schließlich nach dem 1. Phex wieder aufbrechen.

Einen Tag später trifft der Rest der Gruppe, Praiala + Darion, die mit dem erbeuteten Eissegler unterwegs sind, auf die anderen und die Gruppe ist wieder zusammen.

Sie übernachten und wachen in bereits bewährter Weise – der Seebär ist am nächsten Tag der Meinung, dass sie, wenn sie in diesem Tempo weiter unterwegs sind, in drei Tagen ankommen sollten.

Endlich, am 5. Phex taucht am frühen Nachmittag die Küstenlinie im Gesichtsfeld der Heldinnen und Helden auf.
Der Seebär Miromir teilt mit, dass alles nach Plan lief und die Reisenden in 2-3 Stunden den Hafen erreichen sollten.
Aber nicht mehr an dem Tag, vor allem die Karawane nicht.
Die Helden entscheiden sich, auf die Karawane zu warten und richten mit ihnen das Nachtlager her.
Immerhin ist am Horizont kein großer Feuerschein zu sehen – die Stadt brennt also nicht im AUgenblick – entweder wurde sie bereits angegriffen oder noch gar nicht.
In der Nacht sind dafür wieder Anzeichen von Tieren zu bemerken.
Nach der Morgenandacht brechen sie auf und erreichen schließlich das kleine Städtchen – es sieht in gutem Zustand aus – ist aber leider nicht wirklich viel größer als Frisof und wirkt auch nicht wirklich stärker befestigt.
Praiala erinnert sich an Glündhafen auch wegen des Praiosklosters und des Hauptsitzes der Bannstrahler hier im Norden. Das KLoster ist außerdem ein Kloster des Hüterordens.
Idra weiß auch von einem hier bekannten Phextempel (nicht geheim).
Bei dem Kloster handelt es sich auch um eine praiotische Pilgerstätte, an der der heilige Quanion gewirkt hat und der Bernsteinhandel des Nordens läuft über Glündhafen.

Die Bannstrahler die in Frisof dem Angriff zum Opfer fielen, kamen wohl aus Glündhafen.


Der Hafen ist sehr seicht, daher müssen normalerweise Schiffe mit mehr Tiefgang außerhalb anlegen und die Waren dann nach Glündhafen anders transportieren – der Hafen besteht hier hauptsächlich durch die Verbindung zur Praioskirche.
Der Eissegler kann normal ankommen und anlegen.
Als sie näherkommen erkennen sie zahlreiche an die Küste gebrachte Walfische die dort zerlegt werden – die Arbeiter an den toten Walen scheinen Goblins zu sein und es weht ihnen der Geruch von verwesendem Fisch entgegen.

Als die Helden anlegen werden die Goblins aufgeregter – und einige Menschen, wohl Walfänger den Harpunen nach, ebenso auf die Helden und den Eissegler sehen.
Idra sorgt sich um den Eissegler, sollten sie alle von Bord gehen – aber der Seebär winkt ab – wenn sie sagen aus Frisof zu sein und von den Irglhoffs zu kommen würde er in Ruhe gelassen werden.
Die starken Walfänger stellen sich der Gruppe entgegen.
Als sie sich kurz vorstellen und vom Angriff auf Frisof erzählen wird ihnen nicht wirklich geglaubt aber sie können passieren.
Praiala ist von der Wirklichkeit Glündhafens enttäuscht, da sie sich von der Stadt von den Erzählungen doch deutlich mehr vorgestellt hat.
Sie beschließen zuerst das Haus des Dorfschulzen aufzusuchen, auch ein Irglhof – um mit diesem über die Situation und die gut 100 Flüchtlinge aus Frisof zu sprechen.

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Frühe Nacht des 16. Tsa nach der Befragung der Befangenen

Nach der Befragung beschließen die Helden den dringend nötigen Schlaf nachzuholen.
Alawin ist zuerst, danach Xolame und anschließend Praiala – in seiner Wache hört Alawin lautes Gekreische.
Idra läuft mit ihrer Waffe nach nebenan und sieht dort die Wirtin und den Wirt am Bett bzw dem Boden und auf eine riesige Ratte einzuschlagen, die jedoch zu flink sind um sich vom Wirt treffen zu lassen.

Gemeinsam schließlich gelingt es die Ratte zu erledigen.
Der Rest der Nacht vergeht jedoch ruhig und sie können sich erholen.
Der Morgen des 16. Tsa bricht an.
Die Toten der Stadt wurden leider in der Nacht von Ratten angefressen, was sie EInwohner doch verstört. Der Plan ist, an diesem Tag den Grabsegen für die Toten zu sprechen und Idra und Praiala werden mit ihm mitbeten.

Es gibt nicht viele Möglichkeiten – eine ausreichend große Grube können sie nicht so schnell graben, auch nicht für einzelne Gräber je einen Grabsegen sprechen. Daher wird ein großer Scheiterhaufen errichtet um die Toten feuer zu bestatten – auch wenn dies einigen Einheimischen missfällt – die Helden versuchen sie zu überzeugen, dass dies die einzige Möglichkeit ist um alle zu segnen und wenn auch nicht traditionell so dennoch den Göttern gemäß zu bestatten.

Die Bestattung geht bis tief in die Nacht hinein und anschließend ruhen sich alle noch einmal aus – die überlebenden Stadtbewohner haben entschieden den Winter nicht hier zu verbringen, sondern fortzugehen, zu unsicher ist es hier.

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