﻿{"id":146,"date":"2016-09-27T21:04:57","date_gmt":"2016-09-27T19:04:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/?p=146"},"modified":"2019-07-05T14:11:17","modified_gmt":"2019-07-05T12:11:17","slug":"zwischenspiel-praiot-gefunden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/zwischenspiel-praiot-gefunden\/","title":{"rendered":"Zwischenspiel &#8211; Praiot gefunden"},"content":{"rendered":"<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">PER<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">26<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/zwischenspiel-praiot-gefunden\/\">Zwischenspiel &#8211; Praiot gefunden<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\"><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Deianishain, Grafschaft Waldstein, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Die Helden berichten, dass sie im Buch aus dem Tempel des Namenlosen den Namen Gwindors von Honingen gefunden haben &#8211; es gab offenbar gro\u00dfe Zahlungen um ihn in Gareth entf\u00fchren zu lassen.<br \/>\nDie Helden sind nun hierher gereist um ihn zu warnen und ihm bei seiner Suche zu helfen.<br \/>\nEr nimmt die Hilfe gerne an und berichtet, dass er nach Geheimg\u00e4ngen sucht und in den Aufzeichnungen folgenden Satz gefunden hat:<\/p>\n<p>&#8220;[&#8230;] und so verbargen wir das Verbotene in IHREM\u00a0Hause, SIE\u00a0die jene die blind IHR\u00a0Haus betreten, sehend macht.&#8221;<\/p>\n<p>Im Raum mit den 12 Nischen und den zerst\u00f6rten Statuen gelingt es den Helden schlie\u00dflich, eine der Statuen als eine archaische Darstellung Hesindes aus der Zeit des bosparanischen Reiches (von ~500 v. Bosparans Fall) zu idenzifizieren.<\/p>\n<p>Sie versuchen auch die anderen zerst\u00f6rten Statuen den 12en zuzuordnen.<br \/>\nDie Sinnensch\u00e4rfe der Helden verr\u00e4t ihnen, dass die Statuen wohl gewaltsam\u00a0zuerst\u00f6rt wurden und nicht durch den langsamen Zerfall im Lauf der\u00a0Jahrhunderte.<br \/>\nAlawin findet einen Stein auf dem steht &#8220;Die Gemeinschaft der G\u00f6tter ist die Mauer die uns schirmt, der Grund der uns tr\u00e4gt und die Frucht die uns n\u00e4hrt&#8221;<\/p>\n<p>Dariyon versucht einen Odem beim Schutthaufen der Statue, in dem die Helden die Hesindestatue vermuten, kann jedoch nichts magisches entdecken &#8211; auch sonst nicht im Raum.<\/p>\n<p>Daraufhin nutzt Xolame ihre Nase um sich nach Geheimg\u00e4ngen umzusehen und entdeckt im hinteren Teil der Hesinde-Sakristei bei einer Einbruchstelle einen anderen Geruch &#8211; ein Riss scheint\u00a0hindurchzuf\u00fchren in ein weiteres\u00a0Gem\u00e4uer mit\u00a0abgestandener Luft.<\/p>\n<p>Mit ihrem Dolch versucht sie mehr dar\u00fcber herauszufinden und kratzt am Stein. Die Zwergin ist der Meinung, sie k\u00f6nnte dank ihrer Kenntnisse in Gesteinskunde und Bergbau, den Einbruch so abst\u00fctzen, da\u00df es m\u00f6glich w\u00e4re den eingest\u00fcrzten Bereich freizur\u00e4umen.<\/p>\n<p>Xolame untersucht noch die anderen Alkoven, Daryion will die anderen Statuen nach weiteren Texten durchsuchen.<\/p>\n<p>Nach Urischars ordnendem Blick kann Praiala erkennen, welche Sakristei welchem Gott geweiht war und dass ein \u00fcbergreifender Hinweis sicher im Zentrum der zw\u00f6lfstrahligen Sonne zu erkennen w\u00e4re.<br \/>\nIn der Mitte steht gerade Dariyon und hebt eines der Tr\u00fcmmerst\u00fccke auf &#8211; nach Zusammensetzen der Steine erkennen die Helden einen Text:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Folge dem Weg der Ilumnestra:<\/em><br \/>\n<em> <strong>N<\/strong>icht <strong>W<\/strong>o <strong>W<\/strong>ir <strong>S<\/strong>ind <strong>O<\/strong>der <strong>S<\/strong>ein <strong>W<\/strong>erden,<\/em><br \/>\n<em> <strong>S<\/strong>ondern <strong>W<\/strong>o <strong>W<\/strong>ir <strong>N<\/strong>icht <strong>S<\/strong>ind <strong>W<\/strong>erden <strong>W<\/strong>ege <strong>S<\/strong>ein.<\/em><br \/>\n<em> Im Namen der unteilbaren 12e!<\/em><\/p>\n<p>Xolame sucht unterdessen Holz f\u00fcr die St\u00fctzung des Gem\u00e4uers und beginnt damit das Gew\u00f6lbe zu st\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ein Gang f\u00fchrt eine Treppe hinab und dann in einen Raum &#8211; leider bricht das Gew\u00f6lbe hinter den Helden ein.<\/p>\n<p>Daryion sorgt mit seinem Stab f\u00fcr Licht &#8211; die Helden stehen in jeder Menge Staub, der sich langsam senkt.<br \/>\nXolame erkennt, dass mehr querstreben das Gew\u00f6lbe besser gest\u00fctzt h\u00e4tten &#8211; bevor sie sich ausgraben, gehen die Helden die Treppe hinab.<\/p>\n<p>OOG: Die Spieler sind sehr begeistert von der Kartenf\u00fchrung und plastischen Darstellung der Gew\u00f6lbekarte!!!<\/p>\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-default\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nGew\u00f6lbekarte, Deianishain\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<p><iframe src=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/wp-content\/plugins\/sonnenstrasse-maze\/Maze.php?name=sample&title=Gew\u00f6lbe unter der Tempelruine in Deianishain\" style=\"height: 420px; -webkit-filter: none; filter: none; border: 0px;\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<p>Die Helden gehen vorsichtig vor und untersuchen ihre Umgebung auf Fallen.\u00a0Dariyon nutzt den Oculus und wird von Praiala gef\u00fchrt, Xolame nutzt ihre Zwergennase &#8211; Idra und Alawin sehen sich durch Sinnensch\u00e4rfe um.<\/p>\n<p>In einem der R\u00e4ume entdecken die Helden ein uraltes, verrrottetes Gitter und darunter eine Grube im Boden mit Erdreich (Sickergrube) (Xolame: Drainage).<br \/>\nIn einem anderen Raum entdecken die Helden \u00dcberreste von Truhen, der Inhalt ist komplett zerfallen und nicht mehr erkennbar.<br \/>\nEinen Gang weiter entdecken die Helden ein versch\u00fcttetes Gangst\u00fcck f\u00fcr dessen Freilegung mehrere Stunden Arbeit erforderlich w\u00e4ren.<br \/>\nBei der weiteren Erforschung entdecken sie noch mehrere weitere versch\u00fcttete Stellen, die G\u00e4nge sind weit verweigt &#8211; es gibt viele tote Enden, leere R\u00e4ume &#8211; G\u00e4nge die &#8220;im Kreis&#8221; innerhalb eines Raumes f\u00fchren&#8230;<br \/>\nSchlie\u00dflich sehen sie einen Raum, der nach oben mit einem Schacht offen ist &#8211; oben sieht man B\u00e4ume und Farne &#8211; der Boden ist mit Pflanzen \u00fcberwuchert und die Pflanzen liegen mehrere Schritt unter den Helden, der Boden sogar sicherlich noch tiefer.<br \/>\nDariyon zaubert als Br\u00fccke \u00fcber den Schacht einen Fortifex.<br \/>\nDie G\u00e4nge gehen weiter &#8211; bis sie schlie\u00dflich einen gro\u00dfen Raum betreten, in dem sie die Statue einer betenden Frau entdecken.<br \/>\nUm diese Statue sind in Nischen betende M\u00f6nche angeordnet &#8211; die Helden entdecken keine Inschriften &#8211; Praiala kann durch G\u00f6tter und Kulte auch\u00a0nichts weiteres herausfinden.<br \/>\nSie gelangen zu alten (intakten) Grabkammern in denen noch Skelette zu finden sein &#8211; es gibt Inschriften mit Namen, die den Helden aber nichts sagen.<br \/>\nSie finden schlie\u00dflich eine Gruft mit zwei Sarkophargen und 12g\u00f6ttlichen Symbolen.<br \/>\nNach mehreren Stunden Arbeit haben die\u00a0Helden einen der eingest\u00fcrzten G\u00e4nge freiger\u00e4umt. Auch der\u00a0Ausgang konnte wieder freigraben und neu abgest\u00fctzt werden.<br \/>\nEs ist Abend, als die Helden wieder ins Freie treten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Helden in der Scheune von Yakkrak und Phejanka&#8217;s Hof im Heu \u00fcbernachten wandert Dariyon zum Steinkreis um ihn genauer zu untersuchen.<br \/>\nVerwundert stellt er fest, da\u00df sich seine gro\u00dfteils\u00a0ersch\u00f6pften\u00a0astralen Kr\u00e4fte an diesem besonderen Ort erstaunlich schnell erholen.<br \/>\nEr meditiert und f\u00fcttert\u00a0seinen\u00a0Sanguritkristall mit eigenem Blut um dessen magische Kraft wieder aufzuladen.<br \/>\nW\u00e4hrend er den seltsamen Ort genauer untersucht und seinen Gedanken nachh\u00e4ngt\u00a0bemerkt er ungew\u00f6hnliche Pflanzen am Waldrand\u00a0um die\u00a0Lichtung herum.\u00a0Bei genauerer Betrachtung vermutet Dariyon, da\u00df es sich um Schlangenz\u00fcnglein, auch Echsenstab genannt, handelt. Diese seltene Pflanze soll vor den Magierkriegen in ganz Aventurien verbreitet gewesen sein, kommt heute jedoch nur noch auf Maraskan und entlang einiger weniger gro\u00dfer\u00a0Flussl\u00e4ufe nahe der Ostk\u00fcste des\u00a0Mittelreichs vor.<br \/>\nBekannt ist der Echsenstab f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen, da\u00df Dariyon an der Lichtung in Ruhe beobachten kann: Sie verf\u00e4rbt sich nahe einer starken magischen Pr\u00e4senz blutrot.<br \/>\nW\u00e4hrend Dariyon eine Beschreibung und Zeichnungen der Pflanzen anfertigt bemerkt er, dass sich einige Lichtwichtel und Bl\u00fctenfeen der Lichtung gen\u00e4hert haben. Er sitzt ruhig und beobachtet wie die Feenwesen zwischen den Schlangenz\u00fcnglein\u00a0umherschwirren.<br \/>\nGegen Mitternacht macht sich Alawin auf die Suche nach Dariyon und findet ihn auf der Lichtung. Gemeinsam treten sie den Heimweg ins Dorf an und \u00fcbernachten mit den Anderen in der Scheune.<\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">PER<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">27<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/zwischenspiel-praiot-gefunden\/\">Zwischenspiel &#8211; Praiot gefunden<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\"><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Deianishain, Grafschaft Waldstein, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Schlechtes Wetter zieht auf. Der Wind ist st\u00e4rker geworden und tr\u00e4gt dunkle, bleigraue Wolken mit sich. Es ist merklich k\u00e4lter geworden.<\/p>\n<p>Zur \u00dcberraschung Aller tritt Yakkrak am Morgen mit einer ungew\u00f6hnlichen Bitte an Praiala heran.<br \/>\nEr, und sein Halbbanner Orkkrieger, bitten um eine Zw\u00f6lfg\u00f6ttliche Taufe.<br \/>\nDie Praiotin merkt, da\u00df dies\u00a0den Stammesf\u00fchrer viel Mut\u00a0kostet und es wohl einiges an \u00dcberredung durch Phejanka ben\u00f6tigt hatte.<br \/>\nWie Praiala\u00a0nach einem Gespr\u00e4ch unter Frauen herausfindet, handelt es sich dabei um ein schon vor langem gefassten\u00a0Entschluss der Orks \u00fcber den die Krieger\u00a0mit den Frauen schon lange gesprochen hatten, der aber nie in die Tat umgesetzt wurde.<br \/>\nPhejanka beschloss nun, da mit Praiala eine Geweihte ins Dorf gekommen war, die Gelegenheit beim Schopf zu packen. Vorsichtigerweise\u00a0hatte sich Gwindor, gekleidet in seine einfache Reiserobe, den D\u00f6rflern nicht als Geweihter vorgestellt.<br \/>\nAls sich Praiala mit den Orks zu diesem Thema auseinandersetzt merkt sie in den Gespr\u00e4chen, da\u00df es den Schwarzpelzen tats\u00e4chlich ernst mit der Entscheidung ist.<\/p>\n<p>Unterdessen begeben sich die anderen Helden wieder in die G\u00e4nge unter der Ruine des\u00a0Tempels des Bundes des Wahren Glaubens.<br \/>\nSie\u00a0untersuchen erneut die Statue und vermuten, da\u00df es sich um eine Darstellung der Illumnestra handeln k\u00f6nnte, der Gr\u00fcnderin des Bundes des Wahren Glaubens.<br \/>\nBei der Mittagspause untersuchen Dariyon und Alawin die Bruchst\u00fccke mit dem\u00a0Text im Tempelschiff erneut und ihnen f\u00e4llt auf, da\u00df die Anfangsbuchstaben der W\u00f6rter im zweiten Satz alle hervorgehoben sind und es sich um die Buchstaben &#8220;N, S, O, W&#8221; handelt welche vielleicht f\u00fcr Himmelsrichtungen stehen k\u00f6nnten.<br \/>\nZuerst versuchen sie von der Statue aus der Wegbeschreibung zu folgen, erkennen aber bald, da\u00df dies nicht zum Ziel f\u00fchrt. Xolame \u00fcberzeugt die Anderen schlie\u00dflich, da\u00df man der Wegbeschreibung von Eingang des Gangsystems aus folgen sollte und tats\u00e4chlich endet die Wegbeschreibung, nach Freir\u00e4umen eines weiteren Einsturzes in einer Sackgasse.<br \/>\nXolame gelingt es dank ihrer\u00a0angeborenen, zwergischen Intuition einen Geimgang ausfindig zu machen. Leider scheint es keinen intakten Mechanismus zum \u00f6ffnen des Geheimganges zu geben und so m\u00fcssen die Helden zu Vorschlaghammer und Spitzhacke greifen und den Weg freizulegen. Scheinbar ist hier viel vom ehemaligen Geheimgang ingest\u00fcrzt.<br \/>\nNach mehreren Stunden Schwerstarbeit, als sie ersch\u00f6pft eine Pause machen und noch kein Ende absehbar ist, entscheiden sich die Helden ersteinmal im Dorf zu \u00fcbernachten und neue Kraft zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">PER<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">28<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/zwischenspiel-praiot-gefunden\/\">Zwischenspiel &#8211; Praiot gefunden<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\"><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Deianishain, Grafschaft Waldstein, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Ein Sturm zieht auf. Dicke, schwarze Gewitterwolken t\u00fcrmen sich am Himmel.<\/p>\n<p>Gest\u00e4rkt und motiviert begeben sich die Helden wieder in die Ruine und schlie\u00dflich\u00a0gelingt es in die noch tiefer liegende Geheimkammer vorzudringen.<\/p>\n<p>Die W\u00e4nde dieser\u00a0tiefen Kammer sind geziert durch kunstvolle Reliefs von abschreckenden Darstellungen der Niederh\u00f6llen und vielfachen, plastischen Warnungen vor der d\u00e4monischen und namenlosen Versuchung.<br \/>\nEine Steinplatte tr\u00e4gt eine Inschrift:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Vernehmet mein letztes Gesicht, das grau ist und schleierumwallt \u2013 eine bedrohliche Vision, die durch rechtschaffen Tun und Glauben verhindert werden kann:<\/em><br \/>\n<em> H\u00f6ret vom Untergang Deres!<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Seit Anbeginn w\u00e4hrt das sch\u00e4ndlich H\u00e4mmern an den Grundfesten Alverans.<\/em><br \/>\n<em> Die Zahl der Frevler ist Myriade, die Zahl der Erzfrevler ist Legion, die Zahl der Gottfrevler ist gr\u00f6\u00dfer denn jeder Sterbliche ahnt.<\/em><br \/>\n<em> Am Urgrund der Welt wuchert der D\u00e4monenbaum, denn als einstmals die D\u00e4monen bis zu SUMUS Herz vordrangen, legten sie die Saat des B\u00f6sen.<\/em><br \/>\n<em> \u00c4on f\u00fcr \u00c4on bricht der D\u00e4monenbaum durch die Sph\u00e4ren, und es wird kommen ein Tag, da er sie schlie\u00dflich sprengt.<\/em><br \/>\n<em> Es wird kommen ein Tag, da die Seelenm\u00fchle zerbirst und hervorquillt die Brut der Niederh\u00f6llen.<\/em><br \/>\n<em> Es wird kommen ein Tag, da die Trommel des Belhalhar ert\u00f6nt und nicht verstummt, solange noch ein Sterblicher Atem hat.<\/em><br \/>\n<em> Es wird kommen ein Tag, da der Namenlose seinen Verrat vollendet, und Rache und Angst werden seine rechte und seine linke Hand sein, wenn er das Tor der Welten \u00f6ffnet.<\/em><br \/>\n<em> Es wird kommen ein Tag, da die D\u00e4monen einbrechen und zerschlagen die Sph\u00e4ren.<\/em><br \/>\n<em> Es wird kommen ein Tag, da treten die Toten aus den Hallen, und es wird er\u00f6ffnet den Kriegern, warum sie gestorben, und den Seefahrern, warum sie ertrunken.<\/em><br \/>\n<em> Und es wird kommen ein Tag, da G\u00f6tter und Erzd\u00e4monen einander gegen\u00fcberstehen, und sie werden zur Letzten Waffe greifen.<\/em><br \/>\n<em> Und danach wird kommen kein Tag mehr und keine Nacht, und es wird Nichts sein!<\/em><\/p>\n<p>Am Ende der Geheimkammer befindet sich schlie\u00dflich ein Alcoven dessen R\u00fcckwand eine gro\u00dfe schwarze Basaltplatte ist in der funkelnde, sternengleiche Einschl\u00fcsse zu erkennen sind. In der Mitte der Platte befindet sich eine 1 Spann durchmessende Sonnenscheibe aus, mit Bernsteinen besetztem, purem Gold.<br \/>\nAuf dem Torbogen \u00fcber dem Alcoven finden die Helden einen weiteren Sinnspruch:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Vergborgen bleibe was bewacht. Denn trennst den Tag Du von der Nacht, Gibt&#8217;s nichts mehr am Himmelszelt dass den Fall der Sterne h\u00e4lt.<\/em><\/p>\n<p>Nach einigen erfolglosen Versuchen und weiteren Untersuchungen entdeckt Xolame\u00a0schlie\u00dflich, da\u00df sich die Sonnenscheibe drehen l\u00e4sst und \u00fcber ein\u00a0Schraubengewinde in der Wand befestigt ist. Sie schraubt die Sonne heraus, woraufhin sich die basaltene R\u00fcckwand absenkt und eine kleine Niesche freigibt in der sich eine kupferne Opferschale und uralte Pergamentrollen befinden.<br \/>\nSchnell erkennt Dariyon, da\u00df die in Bosparano geschriebenen Pergamente die Schriftf\u00fchrung des Tempels beinhalten und findet die letztdatierte Eintragung:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><span style=\"font-weight: 400;\">Nun, da der Sturm von Nargazz Blutfaust \u00fcber uns hereynbricht und blutrynstik Orken stehn vor unsern Thoren, wolln zoegern wir nit laenger hinfortzutragen was gegeben uns in Obhuth.<br \/>\n<\/span><\/em><em>Auf dasz f\u00fcr ewigcklig im Dunckel bleibet, was finstre Handt begehret. Undt nimmermehr Gefahr besteht, dasz die Sonn sich eynstends nit erhebt.<br \/>\n<\/em><em>Zum Marh der Zwoelfe wards gebracht, wo der Gewaltge schon seyt Ewigckeyten wohnet. Auf dasz er die Wacht weyterfuhret im Dienste der Zwoelfe.<\/em><\/p>\n<p>Nachdem die Gruppe sich davon \u00fcberzeugt hat, da\u00df au\u00dfer den Schriften und der Opferschale nichts weiter zu finden ist nimmt Gwindor die Gegenst\u00e4nde an sich und kehrt mit den Helden an die Oberfl\u00e4che zur\u00fcck.<br \/>\nBeim Verlassen des Tempels st\u00fcrzt der Zugang ein. Xolame glaubt gesehen zu haben, da\u00df Gwindor, unabsichtlich oder nicht, an einem St\u00fctzpfeiler ihrer Abst\u00fctzung angesto\u00dfen ist.<br \/>\nDer Praiosgeweihte begibt sich ins Haus Yakkraks um in seinen Aufzeichnungen nach Hinweisen zu suchen was das &#8220;Marh der Zwoelfe&#8221; oder der &#8220;Gewaltge&#8221; sein k\u00f6nnte. Die Helden k\u00f6nnen sich ebenfalls keinen Reim darauf machen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Helden sich mit Gwindor im Haus befinden und \u00fcber\u00a0den Schriften\u00a0gr\u00fcbeln wird pl\u00f6tzlich die T\u00fcr aufgeso\u00dfen und aus dem Sturm tritt ein Ork, der J\u00e4ger Krrachtt, herein.<br \/>\n<em>&#8220;Sie kommen!&#8221;<\/em>, sagt er nur bevor er wieder in den Sturm verschwindet.<br \/>\nGwindor rollt die uralten Pergamente\u00a0aus der Ruine zusammen und h\u00e4lt sie Praiala hin. <em>&#8220;Ihr solltet nun gehen.&#8221;,<\/em>\u00a0fordert\u00a0er die Helden auf,\u00a0<em>&#8220;Beh\u00fctet das Geheimnis vor den Schergen des Dreizehnten.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Als die Gruppe mit den Pergamenten das Haus verl\u00e4sst erkennen sie\u00a0sofort, da\u00df das Dorf Deianishain bereits\u00a0angegriffen wird. Von zwei Seiten nehmen schwer ger\u00fcstete Ordenskrieger die Ansiedlung in die Zange.<br \/>\nMit ihrer Erfahrung aus dem Orkkrieg merken die Helden, da\u00df es sich bei dem Angriff um eine strategisch hervorragend durchgef\u00fchrte Aktion handelt.<br \/>\nVom Waldrand feuern Bogensch\u00fctzen in das Dorf und strecken Orks und Menschen nieder, die dagegen anst\u00fcrmenden Orks rennen in Infrantrieformationen und wer davonrennt wird von der Kavallerie niedergeritten.<br \/>\nHektisch \u00fcberlegen die Helden was zu tun ist und entscheiden sich, \u00e4hnlich wie schon so oft in Greifenfurt, m\u00f6glichst versteckt zwischen den H\u00e4usern ihren Weg zu suchen. Ihr Ziel ist zuerst der Pferdestall, dann die Flucht aus dem Dorf.<\/p>\n<p>Die Helden kommen bis zu einem Versteck unter einem Strohkegel der zum trocknen aufgestellt war. Doch bis zum Stall war die Entfernung zu weit um nicht entdeckt zu werden, also warteten sie ab.<\/p>\n<p>Das Emblem auf den Ornaten der Ordenskrieger\u00a0sieht eindeutig nach einer Variation eines\u00a0Sonnensymbols der Kirche des G\u00f6tterf\u00fcrsten aus. Praiala erkennt es dennoch nicht und kann nur vermuten, da\u00df es zu einem eher unbekannten, lokalen Orden geh\u00f6ren muss.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sehen sie wie zwei\u00a0Ritter\u00a0nahebei vorbeireiten. Yakkrak stellt sich ihnen in den Weg und hiebt mit seiner gewaltigen Axt einen der Reiter aus dem Sattel. W\u00e4hrend der zweite Reite sein Pferd wendet\u00a0enthauptet der Ork den\u00a0gest\u00fcrzten Reiter. Yakkrak wird von zwei Pfeilen durchbohrt und geht zu Boden, w\u00e4hrenddessen steigt der zweite Ordenskrieger aus dem Sattel und sinkt neben seinem Kameraden auf die Knie. Wie unter\u00a0Schock kniet er bei seinem ausblutenden Gef\u00e4hrten.<\/p>\n<p>Unterdessen erkennen die Helden, da\u00df\u00a0inzwischen die Ordenskrieger das Dorf erobert haben, keiner der Orks leistet noch Widerstand. Erst jetzt wird den Helden bewusst, da\u00df die Angreifer scheinbar, vorranging,\u00a0nur mit nicht-t\u00f6dlicher Gewalt vorgegangen sind. Nahkampfangriffe und Pfeile wurden zum gr\u00f6\u00dften Teil nur auf\u00a0Beine und Arme gezielt.<br \/>\nW\u00e4hrend die Ordenskrieger die \u00dcberlebenden, gro\u00dfteils Kampfunf\u00e4higen zusammentreiben sehen die Helden einige Reiter die Frauen, die aus dem Dorf zu fl\u00fcchten versucht hatten, mit Lassos eingefangen und nun an Seilen zur\u00fcckschleifen.<br \/>\nGwindor ist umringt von einigen Ordenskriegern im Dorf zu sehen, er leistet keinen Widerstand und wird von ihnen festgehalten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Orks und Dorfbewohner in die Lehmgrube des Dorfes gebracht werden erkennen die Helden eine gefl\u00fcgelte Gestalt, welche sich aus den dunklen Sturmwolken l\u00f6st und auf das Dorf zufliegt.<br \/>\nEinige Ordenskrieger stellen sich zu einem zweireihigen Spalier auf.<br \/>\nDas gefl\u00fcgelte Wesen kommt mit schweren Fl\u00fcgelschl\u00e4gen langsam n\u00e4her und landet schlie\u00dflich. Die Helden erkennen das Wesen wieder, es handelt sich um den riesigen, schwarzen L\u00f6wen mit Fledermausfl\u00fcgeln den die Helden im Tempel des Namenlosen auf Teremon\u00a0bek\u00e4mpft haben.<br \/>\n<em>&#8220;Grakvaloth, Bote der Niederh\u00f6llen, Ungesehenes Grauen, Unerbittlerlicher Hetzer des All-Einen&#8221;,\u00a0<\/em>erinnern sie sich, hatte der Diener des Namenlosen ihn genannt.<br \/>\nVom R\u00fccken des D\u00e4monen steigt eine gepanzerte Gestalt in einer schwarzen Robe. Unter seiner Kapuze erkennen die Helden nur eine unheimliche, schwarze Maske.<\/p>\n<p>Mit schweren Schritten schreitet der Unheimliche zwischen den spalierstehenden Kriegern auf das Dorf zu. Als er Gwindor sieht bleibt er stehen und fordert mit donnernder Stimme:\u00a0<em>&#8220;Der Gott, der G\u00f6tter befiehlt! H\u00e4ndigt uns das heilige Artefakt aus oder SEINE Kraft wird euch vernichten!&#8221;<br \/>\n<\/em>Gwindor, jedoch erwiedert: <em>&#8220;Im Namen des Herren Praios! Brenne Ketzer!&#8221;<br \/>\n<\/em>Aus dem Himmel f\u00e4hrt ein Zerschmetternder Bannstrahl herab, verl\u00e4uft sich jedoch bevor er den Unheimlichen erreicht, der seine Hand wie zum Schutz erhoben hat, im Nichts.<br \/>\n<em>&#8220;Sp\u00fcre nun den Willen zur Macht! Praioswurm!&#8221;<\/em>\u00a0ruft dieser und scheint ebenfalls einen Bannstrahl herbeizurufen. Und tats\u00e4chlich f\u00e4hrt aus dem Himmel ein schwarz-purpurner Bannstrahl herab und steckt Gwindor von Honingen nieder.<\/p>\n<p>Einige Sekunden lang scheint ein stilles Grauen \u00fcber dem Dorf zu liegen bis die Stille von der Stimme eines Ordenskriegers durchbrochen wird.<br \/>\n<em>&#8220;Die Heilige Waffe ist nicht hier Lord Isyahadan. Wie lauten eure Befehle?&#8221;<\/em> berichtet er.<br \/>\n<em>&#8220;Eliminiert den Abschaum und durchsucht die Umgebung nach Zeugen.&#8221;<\/em>, ist die Antwort gefolgt von einem Handzeichen an eine, in ein Ordensornat gekleidete, Frau die zwischen den Kriegern steht.<br \/>\nJene Frau wendet sich nun zur Lehmgrube und beginnt zu sprechen,\u00a0ihre Stimme glaubt Alawin wiederzuerkennen, und zwar als die Hexe Irmingunde aus Sensenh\u00f6he.<br \/>\n<em>&#8220;Kr\u00f6tengift und Ranzenrotz!&#8221;<\/em>, intoniert die Hexe d\u00fcster,<em> &#8220;Die Henker der Niederh\u00f6llen sollen kommen und euch zerrei\u00dfen, ihr schwarzpelzigen M\u00f6rder und Vergewaltiger. Und auch euch Huren die ihr euch den M\u00f6rdern eures Volkes hingebt. Ich spucke auf euch und werde auf eurem Grabe tanzen!<br \/>\nKommt! Kommt, ihr Klauen und Z\u00e4hne der Siebtsph\u00e4rigen! Umschlingt diesen Abschaum mit euren Tentakeln und rei\u00dft ihnen bei lebendigem Leibe die Eingeweide heraus!!&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Erst steigt aus der Lehmgrube, in der sich die gro\u00dfteils schwerst verwundeten Orks und Dorfbewohner befinden, schwarzer Nebel auf, dann h\u00f6rt man die Schreie und erkennt riesige Tentakel, welche jene die versuchen herauszuklettern packen und zur\u00fcckzerren w\u00e4hrend die umstehenden Krieger diese ebenfalls zur\u00fcck hinabsto\u00dfen.<\/p>\n<p>Vor den Helden sch\u00fcttelt der kniende Krieger seinen Schock ab. Ungl\u00e4ubig schaut er zwischen dem Massaker und dem gefl\u00fcgelten D\u00e4mon hin und her. Schlie\u00dflich packt er sein Pferd, hebt sich in den Sattel und reitet davon. Erst im Trab dann im Galopp.<br \/>\nUnter den Ordenskriegern scheint dies zu\u00a0Verwunderung zu sorgen und gen\u00fcgt den Helden als Ablenkung um zum Stall zu gelangen wo ihre Pferden untergestellt sind.<\/p>\n<p>Im Dorfeingang bemerkt dennoch eine Gruppe von in Ordensornate gekleideter M\u00e4nner die Flucht der Helden. Gefolgt von gerufenen Befehlen beginnen die M\u00e4nner zu zaubern.<\/p>\n<p>Dariyon nutzt den Moment bevor die Helden lospreschen um die Gruppe mit einem Gardianum zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In Aufgebot all ihrer Reitkunst st\u00fcrmen die Helden los, gefolgt von einigen berittenen Ordenskriegern. Pfeile werden hinter ihnen hergeschossen, einer davon trifft Xolame in den R\u00fccken.<br \/>\nAus der Gruppe der zaubernden Gegner l\u00f6sen sich Kugelblitze und jagen den Helden hinterher. (Varianten Schneller Kugelblitz + Doppelblitz, gesch\u00e4tzter Schaden: 2W20+10+2*RS(metall), reichlich t\u00f6dlich)<\/p>\n<p>In einer erbarmungslosen Verfolgungsjagd zu Pferd hetzen die Helden den Weg\u00a0zur\u00fcck \u00fcber den sie zum Dorf gekommen sind. <em>&#8220;Am Baumdrachenhorst link!&#8221;<\/em>, schreit Dariyon und legt sich in die Kurve.<br \/>\nSchnell wird den Helden klar, da\u00df Alawin, Praiala und Idra den Verfolgern wohl entkommen werden, Xolame jedoch immer weiter zur\u00fcckf\u00e4llt.<br \/>\nAls die Helden das Gr\u00fcnwasser \u00fcberquert haben, und die Verfolger durch die Br\u00fccke gezwungen sind hintereinander zu reiten, blendet Dariyon das Pferd des fordersten Reiters. Dieses scheut und st\u00fcrzt ins Wasser, die nachfolgenden Pferde b\u00e4umen sich erschrocken auf was die Verfolger wertvolle Zeit kostet.<br \/>\nIm Hohlweg erkennen die Helden den K\u00f6hler mit einem Leiterwagen, ein gef\u00e4hrliches Hindernis. W\u00e4hrend Alawin, Dariyon und Xolame das Hindernis durch den Wald umreiten und damit ebenfalls Zeit verlieren, springen Praiala und Idra mit ihren\u00a0Pferden \u00fcber den Leiterwagen hinweg.<br \/>\nAm Ausgang des Hohlwegs preschen sie an der K\u00f6hlersmagd vorbei. Alawin erkennt, da\u00df die Magd in ihrer Angst nicht f\u00e4hig ist zu reagieren und von den Verfolgern niedergeritten werden wird. Geistesgegenw\u00e4rtig packt er sie im Vorbeireiten und rettet sie auf sein Pferd.<br \/>\nAm K\u00f6hlerhof erkennt Dariyon, da\u00df Xolame in wenigen Sekunden von den Kugelblitzen eingeholt werden wird. Einen zweiten Gardianum zaubernd, z\u00fcgelt er sein Pferd um neben sie zu kommen.<br \/>\nAlawin erkennt wie ein Knecht, der auf einem Ger\u00fcst am K\u00f6hlerhof das Dach repariert, von einem Pfeil getroffen wird. Das Ger\u00fcst beginnt zu kippen und er droht in den rauchenden Meiler zu st\u00fcrzen.<br \/>\nOhne zu z\u00f6gern lenkt Alawin sein Pferd auf das Ger\u00fcst zu, wirft durch den Aufprall den Knecht zur Seite und vermeidet so, da\u00df dieser einen schrecklichen Tod im Meiler findet. Jedoch werden Alawin und die Magd dadurch aus dem Sattel geworfen.<br \/>\n<em>&#8220;Lauft!&#8221;<\/em>, ruft Alawin den beiden zu w\u00e4hrend er sich aufrappelt, die Z\u00fcgel seines\u00a0Pferdes packt und sich in den Sattel zieht um die Flucht fortzusetzen.<br \/>\nAls die knisternden Kugelblitze Xolame und Dariyon\u00a0erreichen entladen sich in dampfendem Ozongeruch drei der t\u00f6dlichen Zauber in die magischen Schilde. Zwei Blitze passieren die beiden und halten weiter auf die fl\u00fcchtenden Alawin, Praiala und Idra zu.<br \/>\nVom Schutzschild abgeschw\u00e4cht\u00a0trifft ein Blitz Xolame&#8217;s Pferd ins Hinterteil. Die Zwergin wird trotz all ihrer Bem\u00fchungen aus dem Sattel geworfen als das Pferd im vollen Lauf pl\u00f6tzlich lahmt.<br \/>\nTodesmutig greift\u00a0Dariyon nach der st\u00fcrzenden Xolame und kann die Zwergin zu sich aufs Pferd retten. Als der Magier erkennen muss, da\u00df er den Verfolgern zu zweit am Pferd jedoch nicht entkommen wird, rettet\u00a0er sich und Xolame mit einem Teleportationszauber.<br \/>\nAlawin, Praiala und Idra rasen noch einige Zeit im\u00a0gestreckten Galopp den Waldweg weiter bis sie die Verfolger nicht mehr hinter sich ausmachen k\u00f6nnen, dann z\u00fcgeln sie die Tiere und fallen in einen schnellen Trab zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In einem elfst\u00fcndigen Eilritt durchqueren sie das Weyhental, den Trollspalt und\u00a0einen Teil des Schratenwalds. Als sie bei Einbruch der D\u00e4mmerung zur H\u00fctte der Kr\u00e4utersammlerin Krunn kommen beschlie\u00dfen sie dort zu \u00fcbernachten.<br \/>\nIn der H\u00fctte machen die Helden eine Entdeckung, der gefl\u00fcchtete Ordenskrieger hat sich hier ebenfalls zur\u00fcckgezogen, macht aber keine Anstalten die Helden anzugreifen.<br \/>\nEr erkl\u00e4rt, da\u00df er aus Tobrien stamme, sein Name sei Finnlyn von Arvun und er st\u00fcnde im Dienst des Ordens des Ersten, einem Tobrischen Ritterbund.<br \/>\nAusgel\u00f6st durch das Wunder von Greyfensteyn habe sich in Tobrien die Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen des G\u00f6tterf\u00fcrsten in zwei Lager gespalten.<br \/>\nDie einen die darin eine Best\u00e4tigung des G\u00f6tterf\u00fcrsten sehen, eine Erneuerung in der Kirche des Praios durchzusetzen, welche schon lange von Hilberian vom Gro\u00dfen Flu\u00df gepredigt wird.<br \/>\nDie anderen, Hardliner, die an der Ordnung aus Gareth festhalten wollen und ohne eine Entscheidung des Lichtboten, Jariel Praiotin, eine eigenm\u00e4chtige Ver\u00e4nderung der gegebenen Ordnung f\u00fcr Ketzerei halten.<br \/>\nDies hat bereits zu Ausschreitungen und Gewalt gef\u00fchrt. Besonders unter der Landbev\u00f6lkerung.<br \/>\nEs ging soweit, da\u00df Tobrische Raubritter, unter dem Deckmantel der Bek\u00e4mpfung von Ketzerei, Praiostempel pl\u00fcnderten und brandschatzten.<br \/>\nAus der Not heraus stimmte Herzog Kunibald Frankward von Ehrenstein dem Vorschlag des Illuminaten von Wehrheim, Albuin von Bregelsaum, zu, den Orden des Ersten zu gr\u00fcnden um Sicherheit und Ordnung im Land zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\nIn diesem Orden wurden unter dem Oberbefehl des Grafen Isyahadan von Laescadir ausgew\u00e4hlte Ritter und Geweihte des G\u00f6tterf\u00fcrsten versammelt.<br \/>\nDer unheimliche Mann der von dem D\u00e4mon gestiegen war, sei jener Graf Isyahadan. Finnlyn hat\u00a0in den letzten Monaten an einigen K\u00e4mpfen teilgenommen, kann sich aber an wenig erinnern. Er behauptet\u00a0viele Ged\u00e4chtnisl\u00fccken zu haben, besonders was den Grafen und die gro\u00dfteils recht blutigen K\u00e4mpfe betrifft.<br \/>\nDurch das\u00a0harte Durchgreifen des Ordens des Ersten formierte sich in Tobrien\u00a0ein Widerstand. Jene Rebellen bestehen zum gr\u00f6\u00dften Teil aus\u00a0Dienern der Rondrakirche sowie Amazonen aus den Burgen L\u00f6wenstein, Kurkum und Yeshinna.<br \/>\nFinnlyn verteidigt sich, da\u00df er ja durch seinen\u00a0Treueschwur seinem Herzog und dem Kaiser gegen\u00fcber gebunden sei, zu tun wie der Hauptmann befiehlt, den Willen des Grafen durchzusetzen.<br \/>\nDurch seine Flucht, das sei ihm klar, habe er\u00a0damit hier und heute gebrochen. <em>&#8220;Ich werde beten, da\u00df Praios in seiner unendlichen Weisheit mir den Fevel des Eidbruchs vergibt.&#8221;<\/em>, beteuert er. <em>&#8220;Nach dem was ich in Deianishain gesehen habe, hat sich best\u00e4tigt, der Orden dient weder Tobrien, noch dem G\u00f6tterf\u00fcrsten, sondern einzig und allein dem Grafen, welcher den D\u00e4monen\u00a0verfallen zu sein scheint.&#8221;<\/em><\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">PER<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">29<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/zwischenspiel-praiot-gefunden\/\">Zwischenspiel &#8211; Praiot gefunden<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\"><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Schratenwald, Grafschaft Waldstein, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Wolkenbruch, der Sturm und schwere Niederschlag hat auch in der Nacht nicht nachgelassen.<\/p>\n<p>Bereits fr\u00fch morgens satteln Alawin, Praiala,\u00a0Idra\u00a0und Finnlyn wieder ihre Pferde und setzen ihren Eilritt fort. Finnlyn wirkt geknickt und auch ersch\u00f6pfter als die Helden.<br \/>\nW\u00e4hrend des Weiterritts bleibt Finnlyn weiter zur\u00fcck und f\u00e4llt schlie\u00dflich komplett entkr\u00e4ftet aus dem Sattel.<br \/>\nAls die Helden umdrehen und nach ihm sehen m\u00fcssen sie feststellen, da\u00df er sich bereits an der Schwelle des Todes befindet.<br \/>\n<em>&#8220;Mir erschien die Hexe des Grafen, Achaz saba Arataz, im Traum.&#8221;<\/em>, spricht er im Delierium, <em>&#8220;Wenn du nicht umkehrst, Finnlyn, wirst\u00a0du noch ehe du den Schratenwald verl\u00e4sst tot aus dem Sattel fallen.&#8221;<\/em>, so hatte sie gesagt.<br \/>\nTrotz der Bem\u00fchungen der Helden nahm Boron den tobrischen Krieger zu sich. Da es nach Rallerquell nicht mehr weit war und die Zeit dr\u00e4ngte ritten die Helden weiter und baten die Dorfbewohner den Leichnahm zu bergen und zu beerdigen. Das Pferd Finnlyns nahmen sie mit sich.<\/p>\n<p>In\u00a0Rallerquell\u00a0trafen Alawin, Praiala und Idra wieder mit Dariyon und Xolame zusammen, die sich mittels Teleportation hierher gerettet hatten.<br \/>\nGemeinsam ging der Eilritt, Dariyon und Xolame auf Finnlyns Pferd, dann weiter bis kurz vor Weyring an der Reichsstra\u00dfe, wo die Helden der Pferde zuliebe eine Rast einlegen mussten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Helden berichten, dass sie im Buch aus dem Tempel des Namenlosen den Namen Gwindors von Honingen gefunden haben &#8211; es gab offenbar gro\u00dfe Zahlungen um ihn in Gareth entf\u00fchren zu lassen. Die Helden sind nun hierher gereist um ihn zu warnen und ihm bei seiner Suche zu helfen. 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