﻿{"id":60,"date":"2016-06-29T20:58:50","date_gmt":"2016-06-29T18:58:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/?p=60"},"modified":"2019-07-05T14:11:17","modified_gmt":"2019-07-05T12:11:17","slug":"3-zwischenspiel-xorlosch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/3-zwischenspiel-xorlosch\/","title":{"rendered":"3. Zwischenspiel Xorlosch"},"content":{"rendered":"<p>Die Helden erz\u00e4hlen einander von ihren Erlebnissen.<\/p>\n<p>Nach der Versorgung ihrer Wunden kehren die Helden ins Dorf zur\u00fcck und sprechen mit Thorin und Thalina, die leider best\u00e4tigen dass der gefundene Anh\u00e4nger tats\u00e4chlich ihrem Sohn geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Thorin spricht sich daf\u00fcr aus, zuerst das Untier zu erschlagen und erst dann die \u00dcberreste seines Sohnes zu bergen.<\/p>\n<p>Alawin, Idra und Xolame waschen sich am Bach.<\/p>\n<p>Praiala betet, Azila hatte sich wieder im Haus versteckt und nimmt sich ein Messer mit, ehe sie Dariyon nachl\u00e4uft, sie m\u00f6chte nicht bei jemand anderem aus dem Dorf bleiben da sie glaubt in der N\u00e4he der Gruppe sicherer zu sein.<\/p>\n<p>Die helden schlagen dem B\u00fcrgermeister vor, alle Schafe in die Koppel zu treiben, dort 1-2 zu schlachten um die W\u00fcrmer herauszulocken und dort zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nAngrobas, Thorin, die 3 Br\u00fcder Marisias, Dragowin helfen,<\/p>\n<p>Angrobas Frau k\u00fcmmert sich um die Kinder.<\/p>\n<p>Zur Vorbereitung werden alle Schafe wieder in der Koppel eingesperrt und Holzstapel bei der Koppel verteilt, mit Heu und Stoffetzen um sie schnell brennen zu lassen.<br \/>\nAlawin bereitet auf der Koppel aus Schilf\u00a0vom\u00a0Bach Verstecke vor &#8211; Idra will sich im Schilf am Bach\u00a0verstecken.<br \/>\nDer Plan ist, dass Praiala nachdem die \/der Wurm bei der Koppel ist, einen oder zwei W\u00fcrmer mit dem Blendstrahl zu blenden.<\/p>\n<p>Xolame und Daryion verstecken sich im Feld<\/p>\n<p>die drei Br\u00fcder Marisias willigen ein sich auch zu verstecken und sich um die Feuer zu k\u00fcmmern, damit es Licht gibt.<\/p>\n<p>auch die Mutter der Leuws begleitet die Helden.<\/p>\n<p>In dieser Nacht versuchen die Helden noch ohne geschlachtetes Schaf, die W\u00fcrmer anzulocken &#8211; es taucht kein Wurm auf.<br \/>\nAm Morgen berichten die Helden Burian und schlafen dann.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Nachmittag schlachten die Helden zwei Schafe. Praiala nimmt ein Teil eines Schafes und schleift es zum Eingang des Nordstollens. Dort wirft sie auch etwas der Kristalle hin &#8211; die restlichen Kristalle gibt sie den Leuws, sie sollen diese werfen, wenn sie die Feuer entz\u00fcndet haben.<\/p>\n<p>Wetterlage: kalt, sturm, Wolkenbruch.<\/p>\n<p>Im letzten Teil der Nacht, fast schon gegen Morgen, h\u00f6rt Alawin entfernte Schreie. Praiala und Alawin entz\u00fcnden die Laterne und laufen ins Dorf, gefolgt von den anderen. Im Dorf angekommen sind die Schreie verstummt.<\/p>\n<p>Angrobas ist aufgel\u00f6st im Dorf zu sehen, beim Haus der Tabans hat der Speicher eine eingedr\u00fcckte T\u00fcre, er stammelt die Namen seiner Kinder, Harika, Espe und Wilfing<\/p>\n<p>Der Nachbar Dragowin erz\u00e4hlt, dass er durch lautes Krachen alamiert worden ist und aus dem Fenster ein Licht gesehen hat gesehen hat (durch das eingedr\u00fcckte Tor des Schuppens) &#8211; er hat dort einen Drachen gesehen, der in die Scheune eingedrungen ist und die drei Kinder der Tabans geholt hat.<br \/>\nEs ist kein Blut zu sehen.<\/p>\n<p>Alawin sucht vergeblich nach Spuren.<\/p>\n<p>Praiala kann aber den Gestank der W\u00fcrmer riechen.<\/p>\n<p>Sie wenden sich dem s\u00fcdlichen Stollen zu, da er dem Haus am n\u00e4chsten ist.<\/p>\n<p>Die Helden finden auch den s\u00fcdlichen Eingang zum Stollen. Alawin glaubt\u00a0im H\u00f6hleneingang Kratzspuren zu erkennen und etwas Feuchtigkeit. Alawin und Praiala holen die anderen, die Leuws begleiten sie &#8211; und sie machen sich auf den Weg in den s\u00fcdlichen Stollen.<\/p>\n<p>Die Leuws bewaffnen sich mit Waffen aus dem Keller der Viersteins (Holzf\u00e4lleraxt, Streitaxt, Spitzhacke) und nehmen noch Binsenlichter mit. Die Mutter greift nach einem Streitkolben.<\/p>\n<p>Danach kehren alle zum Eingang des S\u00fcdstollens zur\u00fcck (9 Personen)<\/p>\n<p>Dort finden sie keine weiteren Spuren und teilen sich schlie\u00dflich auf (Alawin und Praiala sind alleine unterwegs)<\/p>\n<p>Die Gruppe Dariyon, Baldur (Spitzhacke), und Isora (Streitkolben) bewegt sich durch alte Zwergenstollen &#8211; mit teilweise verrotteten St\u00fctzbalken, Felsnischen mit Spinnweben&#8230;an einer Kreuzung bleibt Dariyon stehen, murmelt etwas und meint dann, das sie geradeaus m\u00fcssen.<br \/>\nNach einiger Zeit beginnt es zu stinken.<\/p>\n<p>Der Gestank wird immer schlimmer aber sie sehen nichts.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wird Daryion von oben von einem Tatzelwurm hinaufgezogen und l\u00e4sst seinen Stab schmerzschreiend fallen. Die beiden Leuws halten sich an ihm fest und lassen ihre Waffen dabei auch fallen.<br \/>\nPraiala und Alawin folgen den Schreien und finden den blutigen Boden und die liegenden Waffen. Alawin nimmt den Stab mit, Praiala den Streitkolben und sie versuchen nach oben zu klettern und ihre H\u00f6henangst zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Alawin klettert zuerst, traut sich leider nicht in dieser Situation weit zu klettern &#8211; er schafft es 5m, danach ist die Reichweite des Lichts von Praialas Grubenlaterne begrenzt und die H\u00f6henangst macht ihm zu schaffen.<\/p>\n<p>Praiala versucht ihm nachzuklettern, schafft es aber nur bis zur H\u00e4lfte\u00a0 &#8211; wenigstens leuchtet das Licht nun f\u00fcr Alawin weiter. Er kann weiter klettern und erreicht nach zwei Metern eine Stelle, auf der er eine Ausbuchtung f\u00fchlen kann. Er zieht sich dorthin hoch und kann sich auf den Boden legen.<\/p>\n<p>Praiala versucht ihm nachzuklettern, st\u00fcrzt aber ab (6SP)<\/p>\n<p>Selbst mit einem Sto\u00dfgebet zu Praios (Mirakel, 5KP) zur Unterst\u00fctzung f\u00fcr Klettern gelingt es kaum, Alawin kann sie aber hochziehen.<\/p>\n<p>Die Helden sehen einen L\u00fcftungsschacht, k\u00f6nnen hier eine\u00a0Blutspur am Boden erkennen\u00a0und folgen der Spur\u00a0weiter durch den\u00a0Gang. Nach einer Weile sehen die Helden etwas Tageslicht seitlich in den Stollen scheinen &#8211; ein Gangst\u00fcck f\u00fchrt zu einer auf einer Seite offenen H\u00f6hle (wie eine Art Balkon) \u00fcber dem Aufstieg zum Tal und einen guten Blick nach S\u00fcden und zum Weststolleneingang (auf der Au\u00dfenseite, nicht ins Tal hinein) An der Steinwand befindet sich ein Becken mit Steinkugeln in einer Rinne &#8211; vielleicht wie f\u00fcr eine der Fallen mit denen die Helden schon Bekanntschaft gemacht haben.<\/p>\n<p>Alawin schubst eine der Kugeln, die sausend die Rinne hinab in einem\u00a0Schacht verschwindet, woraufhin ein sehr lauter Gong ert\u00f6nt, der durch den ganzen Berg zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p>Sie finden einen Tunnel, der tiefer hinabf\u00fchrt und an einen nat\u00fcrlichen H\u00f6hlenbereich anschlie\u00dft\u00a0&#8211; in diesem ist es feuchter und sie sehen vor sich Licht.<\/p>\n<p>Moose wachsen an den Felsen und tauchen die H\u00f6hle in\u00a0orangerotes Licht &#8211; leider erkennen weder Praiala noch Alawin das Moos.<br \/>\nDie H\u00f6hle wird immer mehr zu einem Gang, von Wasser ausgewaschen und es w\u00e4chst immer mehr Moos.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wird die Decke noch niedriger und die Helden m\u00fcssen immer wieder die K\u00f6pfe einziehen. Schlie\u00dflich h\u00f6ren sie hinter sich\u00a0polternde Steine.<\/p>\n<p>Die Helden gehen weiter und es f\u00e4ngt wieder an nach dem Wurm zu stinken. Als sie hinter sich einen der W\u00fcrmer h\u00f6ren laufen sie\u00a0hastig weiter.<\/p>\n<p>Alawin kommt gut voran, Praiala stolpert jedoch und streift an der Wand entlang &#8211; die rechte Gesichtsh\u00e4lfte kratzt \u00fcber das\u00a0Moos was einen\u00a0brennenden\u00a0Schmerz an ihrer Wange (6SP) verursacht. Die Helden gelangen in eine kleine H\u00f6hle mit einem unterirdischen\u00a0Teich &#8211; eine Sackgasse. Das orangerote Moos breitet sich hier \u00fcber den H\u00f6hleneingang und die Decke aus, verflicht sich dann mit einem anderen Moos, das t\u00fcrkisblau aus dem Wasser herausw\u00e4chst.<\/p>\n<p>Der Wurm ist dicht hinter ihnen und die Helden treten vom Eingang zur Seite.<\/p>\n<p>Mit Mooslicht + Stirnlampe gibt es 3 Punkte erschwernis auf AT\u00a0 + PA wg. des Lichtes.<\/p>\n<p>Es sind wieder zwei W\u00fcrmer, aber unverletzt&#8230;.<\/p>\n<p>Die Helden fliehen in den See und tauchen durch einen unterwassergang &#8211; dabei ber\u00fchrt Praiala zuf\u00e4llig auch das blaue Moos mit ihrer Wange und der Schmerz verschwindet. Sie merken, dass die Tatzelw\u00fcrmer ihnen sehr geschickt nachschwimmen und springen auf der anderen Seite eilig aus dem Wasser &#8211; wo sie in einer gro\u00dfen Halle Blutschmierereien &#8211; die an die Blutmalereien der Orks vor Greifenfurt erinnern &#8211; erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Helden erz\u00e4hlen einander von ihren Erlebnissen. Nach der Versorgung ihrer Wunden kehren die Helden ins Dorf zur\u00fcck und sprechen mit Thorin und Thalina, die leider best\u00e4tigen dass der gefundene Anh\u00e4nger tats\u00e4chlich ihrem Sohn geh\u00f6rt. Thorin spricht sich daf\u00fcr aus, zuerst das Untier zu erschlagen und erst dann die \u00dcberreste seines Sohnes zu bergen. 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