﻿{"id":840,"date":"2017-04-04T17:50:46","date_gmt":"2017-04-04T15:50:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/?p=840"},"modified":"2019-07-05T14:11:00","modified_gmt":"2019-07-05T12:11:00","slug":"die-namenlosen-tage-huettenwochenende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/die-namenlosen-tage-huettenwochenende\/","title":{"rendered":"Die Namenlosen Tage (H\u00fcttenwochenende)"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der zweiten Nachtwache:<\/p>\n<p>Alle Helden sind wach, nachdem sie von Alawin geweckt wurden \u2013 es n\u00e4hern sich 2 Duzend Berittene und zu Fu\u00df mit Fackeln. Die Helden beschlie\u00dfen, zu fliehen und packen ihre Sachen und versuchen davonzureiten (auch wenn Tejeran und die Adepten ebenso wie Walpo zu Fu\u00df sind).<br \/>\nEs gelingt nicht sehr gut zu schleichen, aber die Helden versuchen es dennoch \u2013 da sich Dariyons Pferd weigert, sich vom Gras fortziehen zu lassen, spricht Dariyon einen Silentium und treibt es dann mit einem Klaps auf die Flanke an.<\/p>\n<p>Das Pferd bleibt leider weiter stur und wehrt sich dagegen. Alawin hilft ihm und versucht das Pferd weiterzuziehen \u2013 dank Alawins Kraft setzt sich das Pferd schlie\u00dflich in Bewegung.<\/p>\n<p>Der Himmel ist zum Gl\u00fcck klar und es ist absolut windstill \u2013 die Mada steht voll am Himmel, daher k\u00f6nnen die Helden tats\u00e4chlich etwas sehen und stolpern durch die Wildnis.<\/p>\n<p>Die Helden fassen den Entschluss, dass Tejeran als Waran mit dem Artefakt (hoffentlich unbemerkt) fortfliegt, w\u00e4hrend die restlichen Helden fliehen oder versuchen das Drachenartefakt zu verwenden. Die Verwandlung gelingt, w\u00e4hrenddessen bereitet Dariyon die Kugel des Drachenartefaktes vor. Der Rest der Gruppe positioniert sich so, dass immer eine Hand Darion ber\u00fchrt oder jemand, der ihn ber\u00fchrt \u2013 mit der freien hand werden Hunde\/pferde ber\u00fchrt, damit diese auch mitgenommen werden. Praiala packt Tejerans Sachen ein und verstaut sie auf ihrem Pferd.<\/p>\n<p>Tejeran merkt, dass die Kugel ungew\u00f6hnlich schwer ist, obwohl er auf dem Tragebeutel extra ein Zauberzeichen hat, damit der Inhalt nur leicht ist, weshalb es schwer f\u00fcr ihn ist, sich in die Luft zu erheben. Schlie\u00dflich f\u00fchlt er eine unnat\u00fcrliche K\u00e4lte die an seinen Beinen nach oben wandert.<\/p>\n<p>Er bricht den Startversuch ab und auch Dariyon bricht die Aktivierung des Drachenartefaktes ab.<\/p>\n<p>Tejeran indes verwandelt sich wieder zur\u00fcck und erz\u00e4hlt den anderen Helden davon, dass sich die Kugel dem Transport widersetzt und zieht sich wieder an. Anschlie\u00dfend f\u00fchrt Alawin die Gruppe in Richtung Westen. Es f\u00e4llt ihm aber schwer sich zu orientieren \u2013 Praiala versucht ihm mit Sternkunde weiterzuhelfen und glaubt den Nordstern zu erkennen und zeigt Alawin diesen, woraufhin er sich daran weiter orientiert.<\/p>\n<p>Noch ist nicht gut zu sehen, ob die Gruppe weiter verfolgt wird, aber sie versuchen weiter fortzukommen.<\/p>\n<p>Kurz vor Mitternacht.<\/p>\n<p>Praiala sieht am Himmel, dass die Sternenleere am Himmel aufzieht. Dariyon tr\u00e4gt wieder die Kugel.<\/p>\n<p>Praiala macht die anderen auf das Sternbild aufmerksam und f\u00fcgt ein inniges Gebet an Praios hinzu.<br \/>\nAls Xolame die Kugel f\u00fcr eine Weile \u00fcbernimmt, f\u00fchlt sie nach ein paar Schritten auch die K\u00e4lte in sich aufsteigen. Dariyon sp\u00fcrt diese K\u00e4lte nicht \u00fcber \u00fcbernimmt die Kugel wieder.<\/p>\n<p>Als die anderen Helden deswegen misstrauisch reagieren, antwortet er, dass er bereits einmal die namenlose K\u00e4lte gef\u00fchlt hat, als er von der namenlosen in Shatodor erwischt wurde. Die Namenlosek\u00e4lte, der sie auf den Zyklopeninseln ausgesetzt waren, war laut Darioyn viel schw\u00e4cher.<\/p>\n<p>Auch als Praiala den Beutel mit der Kugel ergreift, f\u00fchlt sie die schreckliche K\u00e4lte und glaubt auch, Atem und leises Fauchen zu f\u00fchlen. Deswegen nimmt Dariyon den Beutel wieder an sich.<\/p>\n<p>Tejeran spricht mit Alawin \u00fcber seine Erfahrungen mit Dariyon.<\/p>\n<p>Alawin erkennt schlie\u00dflich, dass in 1-2km Entfernung ein Licht der Gruppe folgt und informiert die anderen. Auch als Alawin die Kugel \u00fcbernimmt, f\u00fchlt er die K\u00e4lte und das gro\u00dfe Gewicht der Kugel.<\/p>\n<p>Die Helden beschleunigen ihre Schritte und stolpern weiter gen Westen (so wie sie glauben) durch den Wald.<\/p>\n<p>Die Helden sind nun schon zwei Stunden im Wald marschiert und damit +2 Punkte Ersch\u00f6pfung.<br \/>\nWenn sie in diesem Eiltempo weiter unterwegs sind, werden sie pro Stunde einen weiteren Punkt Ersch\u00f6pfung generieren \u2013 die Helden beschlie\u00dfen weiterzumarschieren \u2013 werden aber weiter verfolgt. Als Dariyon vor Ersch\u00f6pfung nicht mehr kann, beschlie\u00dfen die Helden im Morgengrauen ein Lager zu suchen. Ihre Verfolger sind weiterhin 1-2km hinter ihnen.<br \/>\nXolame reitet ein St\u00fcck voraus auf eine H\u00fcgelkette um sich umzusehen und nach einem passenden Lagerplatz zu suchen.<\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">NLT<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">1<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/die-namenlosen-tage-huettenwochenende\/\">Die Namenlosen Tage (H\u00fcttenwochenende)<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\">Isyahadin, Schenker des Irsinns, Nebel der Niederh\u00f6llen, Verwirrer der Sinne<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Ysilien, Tobrien, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Der Himmel ist klar und es ist windstill, gl\u00fchend hei\u00df und dr\u00fcckend schw\u00fcl.<br \/>\nIn einer Stunde Entfernung sieht Xolame dichter bewaldetes Gebiet und den Nebelwald, die Gruppe scheint am Nebelwald entlang geritten zu sein. Sie kehrt um und berichtet den Helden. Die Helden wenden sich gen Nordwesten und steigen die H\u00fcgelkante empor \u2013 hinter sich sehen sie so keine Verfolger mehr. Schlie\u00dflich erreichen die Helden die Ausl\u00e4ufer des Nebelwaldes und die Dunkelheit des Waldes umf\u00e4ngt sie. Im Wald wird es dr\u00fcckend warm \u2013 die Witterung ist feucht und schw\u00fcl und die Helden sp\u00fcren die Ersch\u00f6pfung noch st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Sie suchen sich eine Lagerstelle und Praiala und Tejeran \u00fcbernehmen die erste Wache. In der ersten halben Stunde sind alle noch wachsam \u2013 ehe sich die anderen wirklich hinlegen um sich auszuruhen. Tejeran will um das Lager schleichen um herauszufinden, ob sie beobachtet werden und kehrt schlie\u00dflich ohne Ergebnis zur\u00fcck. Daf\u00fcr sieht sich Tejeran um, ob er in der N\u00e4he des Lagers essbare Pflanzen finden kann. Er findet Nahrung f\u00fcr 2 Rationen \u2013 es wird immer hei\u00dfer und schw\u00fcler, so dass die Suche durchaus anstrengend ist.<\/p>\n<p>Aber immerhin verf\u00fcgt die Gruppe nun \u00fcber 5 Rationen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wecken sie Alawin und Xolame und Tejeran legt sich schlafen \u2013 Praiala beschlie\u00dft erst z beten und klettert den H\u00fcgel hinauf, um in der Sonne zu sein. Der H\u00fcgel ist wie ein gro\u00dfer Felsen im Wald, der leicht \u00fcber den Wald dar\u00fcberragt \u2013 und kann so \u00fcber den Wald hinaussehen. In Richtung Westen sieht sie weit entfernt die Linie eines Gebirges. Es ist klar und windstill und dr\u00fcckend hei\u00df. Nach dem Gebet klettert sie wieder hinunter und legt sich auch schlafen.<br \/>\nXolame bleibt im Lager, w\u00e4hrend sich Alawin an der Pirschjagd versucht, findet jedoch leider nichts und kehrt erfolglos ins Lager zur\u00fcck, berichtet Xolame und versucht es erneut. Diesmal ist ihm das Gl\u00fcck gewogener und er kehrt mit 1 Rebhuhn, einer Portion Fleisch zur\u00fcck ins Lager.<\/p>\n<p>Die Gruppe teilt sich das Essen untereinander auf (pro Person eine halbe Ration) und bricht anschlie\u00dfend auf um sich einen besseren Lagerplatz zu suchen.<\/p>\n<p>Es ist hei\u00df und schw\u00fcl und die Helden schlagen sich regelrecht durch den Dschungel des Waldes \u2013 es ist sehr anstrengend voran zu kommen. Erst gegen Abend erreichen sie einen lichteren Bereich des Waldes, in dem die B\u00e4ume nicht mehr so dicht stehen und daf\u00fcr mehr Str\u00e4ucher wachsen.<br \/>\nAls sie durch die B\u00fcsche treten, sehen sie pl\u00f6tzlich kurz vor sich D\u00e4cher und n\u00e4hern sich diesen. Vor sich sehen sie H\u00e4user und Menschen \u2013 ein kleines Dorf. Die Menschen reagieren zuerst erschrocken, als sich die Helden n\u00e4hern und verstecken sich.Es sind so ca 20 Geb\u00e4ude \u2013 alle Menschen sind in den H\u00e4usern verschwunden.<\/p>\n<p>Als die Helden \u00fcber den Dorfplatz gehen, \u00f6ffnet sich die T\u00fcre des stattlichsten Geb\u00e4udes und eine zierliche alte Frau n\u00e4hert sich mit drei stabbewaffneten M\u00e4nnern \u2013 alle in der Tracht der hier ans\u00e4ssigen Bauern \u2013 und einer goldenen Kette mit Peraineanh\u00e4nger, die sie als Dorf\u00e4lteste ausweist.<\/p>\n<p>Sie stellt sich als Esla Salwin vor und gr\u00fc\u00dft die Helden im Namen der Zw\u00f6lfe \u2013 ihre S\u00f6hne hei\u00dfen Nislan, Peron und Asla.<\/p>\n<p>Sie gew\u00e4hrt im Namen Travia gerne Unterkunft.<br \/>\nDie Helden bemerken, dass die T\u00fcren und Fenster mt Gebinden aus Kr\u00e4utern und Bl\u00fcten geschm\u00fcckt sind. Auf die Nachfrage Dariyons erkl\u00e4rt sie, dass dies ein Schutz vor dem lauernden B\u00f6sen ist.<\/p>\n<p>Sie bringt die Heldengruppe ins Haus und die Pferde k\u00f6nnen gut im Stall untergebracht werden \u2013 mit dem Proviant kann sie den Helden auch weiterhelfen (wir werden uns schon einig).<\/p>\n<p>Das Haus ist ein zweist\u00f6ckiges gro\u00dfes Bauernhaus in dem die Familie an den Namenlosen Tagen zusammenkommt.<\/p>\n<p>Die Helden lernen dabei auch noch die beiden T\u00f6chter und deren Gemahle und Kinder, ebenso wie weitere Familienangeh\u00f6rige und Gesinde kennen.<\/p>\n<p>Die Sippe r\u00fcckt zusammen und schafft eine Dachkammer frei in der sich die Helden eng zusammenger\u00fcckt schlafen k\u00f6nnen \u2013 da es schon dunkelt gibt es auch bald eine einfache Mahlzeit.<\/p>\n<p>Nach dem einfachen Essen wollen die Helden Rationen kaufen, daher gibt es auch einfache Mahlzeiten.<\/p>\n<p>Nach \u00dcberredung k\u00f6nnen die Helden 3 Rationen erwerben und Praiala bietet an, ihnen ein Objekt zu segnen.<\/p>\n<p>Nach dem Essen ziehen sich alle zum Schlafen zur\u00fcck, Praiala und Tejeran sind am wenigsten ersch\u00f6pft, Praiala \u00fcbernimmt die erste Wache, Tejeran die zweite und Alawin die dritte. Praiala bittet ihn, sie im Morgengrauen zu wecken.<br \/>\nPraiala \u00fcbernimmt die erste Wache und setzt sich vor die Zimmert\u00fcre. Als sie gerade wieder zur\u00fcckkehrt um Tejeran zu wecken, klopft Esla an die T\u00fcre und bittet um den Geburtssegen, da die Nachbarsb\u00e4urin in den Wehen liegt. Praiala geht hin\u00fcber, w\u00e4hrend Tejeran die Wache h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Esla nimmt Praiala an der Hand und eilt mit ihr zu dem Haus, in dem sie die Frau schon schreien h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Eine Magd, die ihr als Hebamme dient ist bei ihr und unterst\u00fctzt sie nach M\u00f6glichkeiten. Sie spricht einen Schutzsegen auf das Zimmer und spricht der Geb\u00e4renden gut zu, w\u00e4hrend jemand Praiosblumen\u00f6l besorgt und alle warten, bis das Kind auf der Welt ist. Als das Kind zur Welt kommt, nimmt die Hebamme es sanft in die H\u00e4nde und \u2013 es ist klar zu sehen, dass das Kind verkr\u00fcppelt ist, die Beine aneinandergewachsen und auch am R\u00fccken zwei Wirbels\u00e4ulen zu sehen sind.<\/p>\n<p>Praiala nimmt das Kind in die H\u00e4nde und malt mit dem Praiosblumen\u00f6l eine Sonnenscheibe, w\u00e4hrend das Kind wie am Spie\u00df schreit \u2013 es f\u00e4llt schwer sich zu konzentrieren \u2013 als das Kind schlie\u00dflich zu lachen beginnt und alle ringsherum voller Schreck das Kind betrachten, als die Hebamme Praiala das Kind entrei\u00dft und es der Mutter an die Brust legt.<\/p>\n<p>Die Leute ringsherum reden davon, dass das Kind verhext w\u00e4re und die Wut der Angeh\u00f6rigen richtet sich gegen Praiala.<\/p>\n<p>Sie kehrt zur\u00fcck und bittet Esla ins Zimmer der Helden, wo sie vom Geschehenen berichtet.<br \/>\nKurz nach Mitternacht sind von drau\u00dfen ged\u00e4mpfte Schreie zu h\u00f6ren und roter Lichtschein zu sehen \u2013 die Helden sehen einmal nach.<\/p>\n<p>Von au\u00dfen schl\u00e4gt etwas klirrend gegen das Haus.<\/p>\n<p>Ein Blick aus dem Fenster zeigt eine gro\u00dfen Menschenmenge \u2013 das halbe Dorf, beinahe 60 Leute \u2013 haben sich mit Sensen und Dreschflegen bewaffnet versammelt.<br \/>\nSie schreien, dass sie Praiala aus dem Dorf vertreiben wollen. Als Alawin hinausgehen will um mit dem Mob zu sprechen, h\u00e4lt Esla ihn zur\u00fcck. Sie will mit den Leuten sprechen und r\u00e4t den Helden, dass sie das Dorf noch in der Nacht verlassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Helden verlassen tats\u00e4chlich in der Nacht noch das Dorf und suchen sich etwas au\u00dferhalb des Dorfes einen Platz um zu \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Alawin und Xolame \u00fcbernehmen die erste Wache, w\u00e4hrend sich die anderen ausruhen, Tejeran und Praiala \u00fcbernehmen die letzte Wache.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie in ihrer Wache herumgeht, st\u00fcrzt Praiala in eine Felsspalte und ihr wird die Luft abgedr\u00fcckt, so dass sie nicht einmal um Hilfe rufen kann. Auch ihr Klopfen scheint Daryon nicht zu h\u00f6ren \u2013 stattdessen sieht sie ihn ruhig am Lager sitzen \u2013 schlie\u00dflich das namenlose Artefakt hervorholen, ehe sie sieht, wie er die Kugel streichelt und ihr ein Schlaflied sinkt.<br \/>\nErst als am Morgen die anderen aufwachen, wird sie von Tejeran und Alawin gerettet \u2013 und hat zu den Kratzern des Sturzes auch noch eine ordentliche Wunde am Kopf.<\/p>\n<p>Alawin k\u00fcmmert sich um die Wunde, w\u00e4hrend sie von ihrem Erlebnis erz\u00e4hlt und zum schlafenden Daryion hinsieht, der nachdem er erwacht ist und verbl\u00fcfft fragt, was mit Praiala passiert ist, nach der Erz\u00e4hlung sagt, dass er nichts davon wei\u00df und w\u00e4hrend der Wache nur eingeschlafen ist.<\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">NLT<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">2<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/die-namenlosen-tage-huettenwochenende\/\">Die Namenlosen Tage (H\u00fcttenwochenende)<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\">Aphestadil, Vollstreckerin der ert\u00f6tenden Tr\u00e4gheit, Die den Wachenden den Schlaf bringt<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Ysilien, Tobrien, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Eine schwere Wolkendecke bedeckt die Sonne.<br \/>\nIn tr\u00fcbem Grau bricht der Morgen an, war der Himmel gestern noch klar, sind \u00fcber Nacht schwere Wolken aufgezogen und verbirgt die Sonne. Der Tag verspricht wieder unertr\u00e4glich hei\u00df zu werden und schon fr\u00fch am Morgen steht den Helden der Schwei\u00df auf der Stirn.<\/p>\n<p>Die Helden sind nur noch wenig ersch\u00f6pft (0 oder 1)<\/p>\n<p>Diejenigen die geschlafen haben, hatten \u00fcble Alptr\u00e4ume und konnten sich kaum erholen. Alle erinnern sich daran, von etwas schrecklichem getr\u00e4umt zu haben, k\u00f6nnen sich aber nicht daran erinnern, was konkret \u2013 nur dass es schrecklich war.<\/p>\n<p>Die Helden beschlie\u00dfen, die Adepten und Walpo bei den Pferden zu belassen und alle anderen auf Nahrungssuche zu gehen.<\/p>\n<p>Tejeran findet 2 Tagesrationen, Praiala 3, Dariyon findet eine Ration.<br \/>\nXolame und Alawin beschlie\u00dfen jagen zu gehen, Alawin gelingt es ein Reh zu erlegen (11 Rationen), Xolame findet leider nichts.<\/p>\n<p>Als Alawin das Reh erlegt hat, springt ihm aus dem Buschwer ein gro\u00dfer K\u00f6rper an. Ein gro\u00dfes pelziges Tier hat sich in seinen Waffenarm verbissen. Nachdem das Tier ihm auch einen Prankenhieb verpasst hat, kann er einen gro\u00dfen Puma, der ihn angegriffen hat.<\/p>\n<p>Alawin gelingt es schlie\u00dflich, seinen Dolch linksh\u00e4ndig zu ziehen und den Puma erfolgreich damit anzugreifen.<\/p>\n<p>Der Pume bleibt in seinen Arm verbissen und greift ihn mit seinen Klauen an.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gelingt es ihm gl\u00fccklich, sich von dem Puma soweit loszurei\u00dfen, dass er sich nicht mehr an ihm festbeissen kann und das Tier greift ihn weiterhin an. Alawin gelingt es, seinen Anderthalbh\u00e4nder zu ziehen und wird daf\u00fcr vom n\u00e4chsten Angriff des Pumas getroffen.<\/p>\n<p>Nach erbittertem Kampf gelingt es Alawin den Bergl\u00f6wen zu erlegen, der trotz Verletzungen nicht geflohen ist.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen ist Daryon der erste, der zum Lager zur\u00fcckkehrt und dort ruhelos herumgeht.<\/p>\n<p>Gefolgt von Tejeran und schlie\u00dflich Praiala, die zu den Pilzen und Karotten noch Beeren mitbringt. Sie geht schlie\u00dflich Feuerholz sammeln und kehrt wieder zum Lager zur\u00fcck, ehe sie zu kochen beginnt und anschlie\u00dfend betet.<\/p>\n<p>Nach einer weiteren Stunde kommt Alawin mit dem Reh zur\u00fcck und berichtet von dem Kampf mit dem Bergl\u00f6wen.<\/p>\n<p>Die Helden beschlie\u00dfen den Bergl\u00f6wen nicht zu essen, da er ein Rondragef\u00e4lliges Tier.<\/p>\n<p>Dariyon k\u00fcmmert sich um Alawins Wunde und benutzt die Wirselkrautsalbe und Wundpulver. Praiala und Alawin machen sich anschlie\u00dfend auf die Suche nach Xolame, da diese noch immer nicht zur\u00fcckgekehrt ist und auch Tejeran schlie\u00dft sich mit seinem Hund der Suche an, kehren jedoch nach einer Stunde erfolglos zum Lager zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Da Xolame nicht zur\u00fcckgekehrt ist, suchen sie mit Tejerans Hund weiter und finden sie schlie\u00dflich nach einer weiteren Stunde endlich und kehren zum Lager zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Alawin und Tejeran suchen den Bergl\u00f6wen \u2013 Tejeran skizziert ihn f\u00fcr sein Buch.<\/p>\n<p>Er betet auch am toten Bergl\u00f6wen zu Rondra und die beiden kehren schlie\u00dflich am fr\u00fchen Nachmittag zum Lager zur\u00fcck. Praiala ist ersch\u00f6pft und meditiert und betet in Ruhe. Alawin entfernt sich vom Lager um das Reh auszunehmen und kehrt mit 10 Rationen Fleisch zur\u00fcck. Tejeran sucht w\u00e4hrenddessen Wasser und findet es am Dorfweiler.<\/p>\n<p>Praiala kocht w\u00e4hrenddessen das Fleisch. Dariyon h\u00f6rt im Geb\u00fcsch ein Knacken und f\u00fchlt schlie\u00dflich eine kalte Windb\u00f6e aus der Richtung des Geb\u00fcsches. Zuerst sieht er eine Bewegung im Gras, wie von Wind \u2013 aber auch Stellen, an denen sich das Gras nicht bewegt.<\/p>\n<p>Innerhalb einer Sekunde langt diese Bewegung bei ihm an und er kann nur noch reagieren, kurz darauf schreit Walpo und die Pferde wiehern laut \u2013 sie greift nach ihrem Sonnenszepter und l\u00e4uft dorthin.<\/p>\n<p>Alawin l\u00e4uft auch in Richtung von Walpos Schreien, w\u00e4hrend Dariyon einen Gardianum zaubert, die Bewegung wird aber vom Gardianum nicht gebremst und prallt kurz darauf auf ihn auf \u2013 es f\u00fchlt sich nach Krallen und Knochen an und brennt auf der Haut, er wird drei Schritt weit ins Geb\u00fcsch geschleudert.<\/p>\n<p>Es gelingt ihm zum Gl\u00fcck rasch, aufzustehen.<br \/>\nPraiala und Alawin gelangen w\u00e4hrenddessen bei den Pferden und Walpo an, die dabei sind wild durchzugehen, die sich alle losgerissen haben. Walpo versucht Praialas Pferd zu halten, die anderen Pfere laufen panisch davon. Alawin und Praiala laufen zu Dariyon zur\u00fcck\u00a0 &#8211; der sich aufgerappelt hat und nichts mehr von dem sehen kann, was ihn angegriffen hat.<\/p>\n<p>Ein Odem enth\u00fcllt Dariyon eine Nebelwolke, die sich aus dem Dickhicht heraus direkt zu ihm erstreckt und sich \u00fcber das Lager dar\u00fcberwabert und selbst durch seine Gardianum hindurchwabert. Der Nebel wird durch die Abstrahlung eines grell pulsierenden Lichtes aus dem Beutel beleuchtet. Daraufhin beschlie\u00dft Dariyon sich das Artefakt n\u00e4her anzusehen und \u00f6ffnet den Beutel um einen Odem auf das Artefakt zu zaubern.<\/p>\n<p>Er sieht, dass die Kugel wie ein pulsierendes Herz im Odem leuchtet und er nimmt Blutmagie und D\u00e4monische Magie.<\/p>\n<p>Mittels Analys untersucht er es weiter, bittet aber Praiala bei ihm zu bleiben, w\u00e4hrend die anderen die Pferde suchen.<\/p>\n<p>So findet Tejeran bei seiner R\u00fcckkehr Dariyon mit der Kugel vor \u2013 und Praiala die ihm davon erz\u00e4hlt, was passiert ist. Er macht selbst einen Odem und sieht nur noch das pulsierende Licht der Kugel.<\/p>\n<p>Tejeran sieht trotz der Windstille, wie sich immer wieder im Geb\u00fcsch und den Gr\u00e4sern etwas bewegt.<\/p>\n<p>Auch Praiala sieht diese Bewegungen in den Gr\u00e4sern, bleibt aber bei Dariyon, w\u00e4hrend Tejeran nachsehen geht und noch einen odem macht um sich umzusehen.<\/p>\n<p>Er sieht etwas, wird schlie\u00dflich auch getroffen und zur\u00fcckgeschleudert. Dadurch bricht sein Odem ab, aber er f\u00fchlt weiter die K\u00e4lte, die auf ihn zukommt. Sein Hund jault im Geb\u00fcsch, als w\u00fcrde ihm etwas weh tun.<\/p>\n<p>Er ruft laut um Hilfe und dass ein unsichtbarer D\u00e4mon anwesend ist. Indessen erkennt Dariyon durch den Analys, dass die Schale der stacheligen Kugel wie ein Gef\u00e4ngnis wirkt um das Innere einzusperren. Wie Ketten, die um es herumgewickelt sind und mit der Sp\u00e4hrenstruktur selbst verankert sind. Das pulsierende in der Mitte ist eindeutig d\u00e4monischen ursprungs, aber worum es sich handelt, kann er nicht sagen. Aber alleine von der Macht die es ausstrahlt, scheint es deutlich m\u00e4chtiger zu sein als der D\u00e4mon, der die Mauer in Greifenfurt eingerissen hat.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es ein Erzd\u00e4mon, wurde von einem geschaffen oder ist ein Teil eines Erzd\u00e4mons.<\/p>\n<p>Tejeran beschleunigt sich mit einem Axxeleratus und eilt zum Hund im Geb\u00fcsch, wo er ihn unnat\u00fcrlich verdreht vorfindet, als h\u00e4tte er sich etwas gebrochen.<\/p>\n<p>Ein neuer Odem zeigt Dariyon ein gutes Duzend weitere magische Pr\u00e4senzen die sich aus den Geb\u00fcschen n\u00e4hern.<\/p>\n<p>Sie entschlie\u00dfen sich zu fliehen, Tejeran tr\u00e4gt seinen Hund. Auf der Flucht h\u00f6ren sie hinter sich Knarren und Knacken als sie verfolgt werden. Sie haben das Gef\u00fchl, dass ihnen die D\u00e4monen direkt auf den Fersen sind. Hinter ihnen bricht ein Baum aus der Mitte auseinander vor ihren Verfolgern \u2013 sie werden von ihren unsichtbaren Verfolgern regelrecht getrieben.<\/p>\n<p>Unterdessen sind Xolame und Alawin auf der Verfolgung der Pferde und gelangen eine Verengung eines Bachlaufes, zwischen den steilen H\u00fcgelkanten stehen die Pferde am Wasser an einer H\u00fctte, an der auch einige Boronssteine zu sehen sind. Auch die anderen gelangen schlie\u00dflich dort an und eilen zum Boronsanger hin.<\/p>\n<p>Sie sehen Leute die aus dem Wald kommen \u2013 bewaffnete, wie soldaten, ungef\u00e4hr ein Duzend, das auf die Helden zukommt.<\/p>\n<p>Die Soldaten bedrohen die Helden, dass sie sich ergeben oder sterben \u2013 sind jedoch von ihrem Wappen nicht wirklich zuordnenbar.<\/p>\n<p>Praiala entscheidet sich daf\u00fcr, sich zu ergeben \u2013 l\u00e4sst aber ihr Sonneszepter nicht fallen und sagt nur, dass sie sich ergibt. Die anderen der Gruppe entscheiden sich daf\u00fcr, den Kampf zu wagen. Auch wenn Dariyon ohne Astralpunkte ist und sich wie Praiala erst daf\u00fcr entscheidet sich nur zu verteidigen. Die Gegner scheinen nicht sehr gut ausgebildet zu sein, jedoch sehen die Helden bald hinter den Soldaten eine Frau in einer Purpurnen Kutte stehen \u2013 die bald darauf seltsam reagiert und ihren Kopf nach hinten wirft, ihre H\u00e4nde um ihren Hals, woraufhin sie selbst erstarrt und aus ihrem Mund ein schwarzer Nebel nach oben steigt \u2013 baumgro\u00df \u2013 in dem sich schlie\u00dflich d\u00e4monische Fratzen bilden die zu zaubern beginnen zu scheinen.<br \/>\nPraiala h\u00f6rt auf sich nur zu verteidigen und l\u00e4uft auf die Namenlose Geweihte zu \u2013 aber auch ihr Sonnenszepter kann ihr nichts anhaben. Erst als sie damit auf die Nebelwolke schl\u00e4gt, scheint das Wirkung zu zeigen und ein Teil des Nebels l\u00f6st sich auf.<br \/>\nDie anderen konzentrieren sich ebenso auf die Namenlose Geweihte, aber ihre Schl\u00e4ge k\u00f6nnen ihr nichts anhaben und gehen durch den Nebel durch. Nachdem die D\u00e4monen in dem Nebel mehrere Zauberschl\u00e4ge auf die Helden geschickt haben, atmet die Geweihte ein und der Nebel zieht sich zur\u00fcck \u2013 ehe sie wieder ausatmet und der Nebel von neuem aufsteigt.<\/p>\n<p>Nachdem dies noch zweimal geschehen ist \u2013 und deutlich wird, dass Praiala der Nebelwolke nicht ausreichend Schaden verursachen kann, entscheiden sich die Helden auf genau den Moment zu warten, in dem die Geweihte einatmet und offenbar wieder verwundbar ist und dann alle zur gleichen Zeit auf sie einzuschlagen \u2013 diese Taktik zeigt schlie\u00dflich Erfolg und die restlichen Soldaten fliehen.<\/p>\n<p>Die Helden haben den Kampf angeschlagen \u00fcberstanden \u2013 aber ohne der Heiltr\u00e4nke in ihren Inventaren w\u00e4re es sehr eng geworden.<\/p>\n<p>Daher teilen die Helden die verbliebenen Heiltr\u00e4nke wieder auf und sammeln sich. Tejeran durchsucht die Leichen der Soldaten und der namenlosen Geweihten \u2013 finden aber nichts passendes.<\/p>\n<p>In der H\u00fctte h\u00f6ren sie st\u00f6hnen und entdecken schlie\u00dflich einen gefesselten Boronspriester, der von den Soldaten und der namenlosen Geweihten gefoltert wurde. Bruder Fulgar berichtet, dass er von der Priesterin ausgefragt wurde und versucht hat herauszubekommen, ob die Helden da war \u2013 er hat unter der Folter sein Schweigegel\u00fcbde gebrochen.<\/p>\n<p>Sie entfesseln ihn und beginnen dann damit seine Wunden zu versorgen. Da den Helden das nicht so wirklich gut gelingt, versorgt er sich schlie\u00dflich selbst und spricht einen Heilsegen auf sich \u2013 er bietet den Helden auch von seinen Vorr\u00e4ten an, was er vorr\u00e4tig hat \u2013 er wird sie auf Wunsch der Helden begleiten, da es hier zu gef\u00e4hrlich f\u00fcr ihn ist \u2013 und meint, dass seine Vorr\u00e4te ohnehin gepl\u00fcndert werden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Er spricht auch einen Heilsegen auf Dariyon, der den Heiltrank der Helden verweigert hat.<\/p>\n<p>Als er die Tasche und deren Auswirkung bemerkt tritt er zur\u00fcck und fragt besorgt danach \u2013 die Helden erkl\u00e4ren, dass sie verhindern wollen, dass es in die H\u00e4nde der Namenlosen f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Er empfiehlt den Helden, die Kugel so schnell wie m\u00f6glich nach Warunk zu bringen und reicht Dariyon aus seiner Tasche ein Boronsamulett und bittet darum, dass Boron ihn beh\u00fcten m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Laut Fulgar wird sich die Kirche in Warunk des Artefaktes annehmen.<\/p>\n<p>Er mahnt die Helden auch zur Eile, da die Namenlosen viele Untergebene haben und alles daransetzen werden, die Helden aufzuhalten.<br \/>\nAls Wegbeschreibung r\u00e4t er gen S\u00fcden, aus dem Nebelwald heraus, dann gen Osten zur Reichsstra\u00dfe und dieser folgend nach Warunk.<\/p>\n<p>Praiala berichtet auch noch von dem Geschehen im Dorf, ehe er Praiala umarmt und sich von ihnen verabschiedet.<\/p>\n<p>Der Gefangene erz\u00e4hlt, dass Schwester Islaila die Heilerin ist, die vom Hauptmann mitgeschickt wurde \u2013 er erz\u00e4hlt, dass die Helden wegen allen m\u00f6glichen Verbrechen gesucht werden \u2013 unter anderem wegen Ketzerei auch exkommuniziert wurden.<\/p>\n<p>Die Helden beschlie\u00dfen ihn zur\u00fcckzulassen und machen sich dann auf den Weg in Richtung S\u00fcden.<\/p>\n<p>Es ist schw\u00fcl und hei\u00df \u2013 nach einer Stunde ziehen sich die Helden zur\u00fcck um sich auszuruhen und etwas zu essen.<\/p>\n<p>Nach zwei Stunden brechen sie wieder auf um nach einem besseren Lagerplatz zu suchen und sind so noch zwei Stunden unterwegs. Es ist noch ungef\u00e4hr eine Stunde bis zum Sonnenuntergang.<\/p>\n<p>Der Schlaf den die Helden finden ist nur unruhig und sie tr\u00e4umen d\u00fcster und schlimm, die Nacht vergeht so wenig erholsam.<\/p>\n<p>Schreckliche Alptr\u00e4ume plagen die Helden, w\u00e4hrend sie schlafen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend\u00a0 Xolames Nachtwache f\u00e4llt ihr auf, dass pl\u00f6tzlich vollkommene Stille herrscht und \u00fcber ihnen sich ein Schatten vom Himmel n\u00e4hert und immer gr\u00f6\u00dfer wird, Dreigeh\u00f6rnt und in der form eines breiten, gedrungenen Drachen. Sie schwebt \u00fcber den Himmel und verschwindet schlie\u00dflich wieder am Horizont.<\/p>\n<div class=\"aventurien-date noselect\">\n    <div class=\"aventurien-date-bg\">\n        <div class=\"aventurien-date-banner\">\n            <div class=\"aventurien-date-banner-month\">NLT<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-day \">3<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-banner-year\">1013 BF<\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"aventurien-date-info\">\n            <div class=\"aventurien-date-info-post\"><a href=\"http:\/\/www.dalijna.de\/rpg_sonne\/die-namenlosen-tage-huettenwochenende\/\">Die Namenlosen Tage (H\u00fcttenwochenende)<\/a><\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-text\">Rahastes, Der Plagende, Der in dessen Schleppe Hunger nachfolgt, Verderber der Ernten und Fr\u00fcchte<\/div>\n            <div class=\"aventurien-date-info-location\">Ysilien, Tobrien, Mittelreich<\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p>Nach der wenig erholsamen Nacht machen sich die Helden bei k\u00fchler und feuchter Luft unausgeschlafen auf den Weg. ein feiner kalter Regen setzt ein und h\u00f6ren hinter sich wieder das Knacken und Rascheln, das sie verfolgt.<\/p>\n<p>Praiala sch\u00e4tzt, dass die Schwarze Sichel, auf die sie zuhalten (und ein Boronikloster dort) bei dem aktuellen Tempo der Gruppe 5 Tage entfernt ist.<\/p>\n<p>Die Pferde sind nur schwer unter Kontrolle zu halten und die Helden f\u00fchlen sich den Tag \u00fcber dauernd gehetzt.<\/p>\n<p>Nach einer Weile wandelt sich die Landschaft von dichtem Geh\u00f6lz und Unterholz nun h\u00fcgeliges Heideland. DIe Helden entschlie\u00dfen sich, weiter in Richtung der schwarzen Sichel und des Boroniklosters zu reisen &#8211; die Adepten und Walpo sollen sich mit aufs Pferd setzen, damit die Gruppe schneller voran kommt.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchlen sich weiter verfolgt und schlie\u00dflich scheuen die Pferde, als die Bewegungen n\u00e4her kommen. Es gelingt nur knapp die Pferde ruhig zu halten, die unsichtbaren Kreaturen ver\u00e4ngstigen die Pferde immer mehr. Schlie\u00dflich wird Glanzfell von der Seite getroffen und bricht in eine Seite panisch aus &#8211; die anderen Helden folgen ihr &#8211; die Pferde wollen ohnehin in diese Richtung &#8211; als w\u00fcrden die Helden von den unsichtbaren Verfolgern in diese Richtung getrieben werden.<\/p>\n<p>Alawin mit Tejeran auf seinem Pferd reitet etwas vor um zu testen ob sich die Verfolger auf die ganze Gruppe konzentrieren &#8211; sie k\u00f6nnen zwar in die Richtung vorausreiten, aber als er von der Richtung abweicht wird das Pferd auch getroffen und nur mit M\u00fche gelingt es ihm einen Sturz zu verhindern.<\/p>\n<p>Die Gruppe beschlie\u00dft daraufhin in die gew\u00fcnschte Richtung weiter zu reiten.<\/p>\n<p>Alawin und Tejeran sehen als erste, dass der Weg sie wieder zum Wald f\u00fchrt und sehen einen Feldweg der sich durchs H\u00fcgelland erstreckt und durch den Wald gen Westen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bald darauf erreicht die Gruppe die Waldgrenze und holen Alawin und Tejeran ein.<\/p>\n<p>Da sie ohnehin getrieben werden, bleiben sie auf dem Feldweg und versuchen weiter ihr Gl\u00fcck damit.<\/p>\n<p>Als sie eine Weile im Wald sind, merken sie, dass die Zeichen der Kreaturen schw\u00e4cher werden und sie schon eine Weile nichts mehr von den Kreaturen geh\u00f6rt haben.<\/p>\n<p>Auch ringsherum ist es ganz still und sie sehen schlie\u00dflich nur eine einzelne Kr\u00e4he die \u00fcber ihnen fliegt.<\/p>\n<p>Eine Weile verstreicht ohne ein Anzeichen von Leben, bis pl\u00f6tzlich aus dem B\u00e4umen ein Netz auf das vorderste Reittief f\u00e4llt und ein Baum umf\u00e4llt, der den Helden den weiteren Weg versperrt.<\/p>\n<p>Die Pferde scheuen, und eine erkleckliche Anzahl vermummter Gestalten mit purpurnen Kutten und goldenen Gesichtsmasken dr\u00e4ngt aus dem Wald auf die Helden herein. Einer davon hat einen Magierstab, ein anderer eine reich bestickte Kutte.<\/p>\n<p>Einer der Magier schie\u00dft mit einem Ignisphaxius auf Praiala &#8211; dank Dariyons Gardianum \u00fcberlebt sie aber und ist sogar noch kampff\u00e4hig &#8211; auch wenn ihre R\u00fcstung auf der Brust besch\u00e4digt wird.<\/p>\n<p>Nur dank Tejerans Gardianum \u00fcberlebt Praiala den Ignish\u00e4ro eines der Magier und nach kurzem heftigen Kampf, in dem die beiden Magier (einer doch ein Geweihter) schlie\u00dflich fliehen k\u00f6nnen, siegen die Helden zumindest. Nach dem Kampf sehen sie keine Anzeichen mehr der unsichtbaren D\u00e4monen und reiten die B\u00f6schung nach oben, quer durch den Wald nach S\u00fcden.<\/p>\n<p>Nach einer Viertelstunde im Wald erreichen sie eine kleine Lichtung mit Blumen und einem kleinen Bach, an dem sie Rast machen um ihre Wunden zu verbinden. Als eines der Pferde den Kopf nach oben wirft greifen sie nach den Waffen, als ein alter Mensch auf die Lichtung springt, mit wilden \u00c4sten und Bl\u00e4ttern in seinem Haar &#8211; er ist unbekleidet, die Haut gebr\u00e4unt und er sieht die Helden wahnsinnig funkelnd an.<\/p>\n<p>Die Helden stehen auf und greifen nach ihren Waffen, w\u00e4hrend Praiala beruhigend auf ihn einspricht und ihn versucht zu \u00fcberreden, dass sie ihm nichts b\u00f6ses wollen.<\/p>\n<p>Als er sich jedoch Dariyon n\u00e4hert und dieser ihm den Stab entgegenh\u00e4lt, l\u00e4uft er panisch davon. Die Helden rasten eine Stunde und brechen dann wieder auf in Richtung S\u00fcden. Der Wildwechsel dem sie folgen wird immer breiter und endet schlie\u00dflich an einem Abhang &#8211; der Abstieg scheint schwierig aber nicht unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Sie entscheiden sich gegen den Abstieg und wenden sich nach Westen.<\/p>\n<p>Die B\u00f6schung wird immer steiler und endet schlie\u00dflich an einer Klippe, ehe sie ihn schlie\u00dflich aus den Augen verlieren &#8211; die Helden beschlie\u00dfen eine Pause zu machen.<\/p>\n<p>Sie h\u00f6ren schlie\u00dflich wieder Knacken im Geb\u00fcsch und eine Schar Orks bricht aus dem Geb\u00fcsch &#8211; in guter R\u00fcstung scheinen sie Kriegsveteranen zu sein.<\/p>\n<p>Sie verlangen die Pferde der Helden um diese zu essen &#8211; schlie\u00dflich kommt es zum Zweikampf zwischen Alawin und einem der j\u00fcngeren Orks.<\/p>\n<p>Der Anf\u00fchrer der Orks beendet den Kampf ver\u00e4rgert, nachdem der Ork ein paar Treffer eingefangen hat und wird von den anderen Orks ausgelacht.<\/p>\n<p>ALawin versucht weiter zu verhandeln &#8211; und schlie\u00dflich begleiten die Helden die Orks &#8211; werden von ihnen flankiert &#8211; als Alawin aushandelt, dass die Orks ein Pferd bekommen, wenn sie mit den Frauen schlafen.<\/p>\n<p>Sie spricht ALawin darauf an, der die Situation verneint.<\/p>\n<p>Xolame und Tejeran bemerken um die Orks herum die Bewegungen der unsichtbaren D\u00e4monen die sie wieder verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich beginnt es wieder, dass die Orks von unsichtbaren Gegnern angegriffen werden, bis auch die Helden angegriffen werden und Alawins und Tejerans Pferd von der Seite getroffen wird.<\/p>\n<p>Alawin ruft den anderen zu, dass sie sich wieder in die gleiche Richtung zur\u00fcckziehen sollen und die Gruppe folgt Alawins Beispiel und l\u00e4sst die k\u00e4mpfenden Orks zur\u00fcck. Dariyon reitet als erster und sein Pferd scheut pl\u00f6tzlich und springt pl\u00f6tzlich die B\u00f6schung hoch und in den Wald hinein.<\/p>\n<p>Endlich h\u00f6rt es auch auf zu regnen, aber die D\u00e4mmerung bricht an. Der Wald lichtet sich und die B\u00e4ume und B\u00fcsche werden niedriger, w\u00e4hrend Nebel aufzieht und die Helden ein trauriges Singen h\u00f6ren k\u00f6nnen. Sie erreichen schlie\u00dflich kaum kniehohe Mauerreste zwischen den verkohlten Baumst\u00fcmpfen. Den Umrissen nach d\u00fcrfte es sich um ein gro\u00dfes Anwesen gehandelt haben, als sich vor ihren Augen durchscheinend das Anwesen bildet \u2013 ein Kloster vielleicht? Mit durchscheinenden Apfelb\u00e4umen darum herum und inmitten der Ruinen ein Reigen aus durchscheinenden jungen Frauen erhebt die sich schneller und schneller drehen.<\/p>\n<p>Auch ekelerregende Ghule erheben sich aus der Erde und werden von den M\u00e4dchen freudig in den Tanz aufgenommen.<\/p>\n<p>Die Helden steigen von ihren Pferden und n\u00e4hern sich \u2013 als sie sich etwas gen\u00e4hert haben, bemerken die Ghule sie und kommen eilig und blutr\u00fcnstig auf sie zu, bleiben aber auf dem H\u00fcgel des Klosters stehen und verfolgen die Helden nicht weiter.<\/p>\n<p>Offenbar handelt es sich um ein altes Perainekloster in dem zahlreiche Geweihte gestorben sind und nun an den Grund des Klosters gebunden sind.<\/p>\n<p>Die Helden gehen durch das sumpfige Gel\u00e4nde weiter und m\u00fcssen sich schlie\u00dflich notgedrungen eine Lagerstelle im nebeligen Sumpf suchen, als es dunkel ist.<\/p>\n<p>Xolame \u00fcbernimmt die erste Wache, Alawin die zweite und Idra die dritte.<\/p>\n<p>Die Schlafenden haben wieder Alptr\u00e4ume, besonders schlimm f\u00fcr Praiala \u2013 deren Kopf sich immer mehr r\u00f6tet und die wild zuckt und zu ersticken scheint.\u00a0 Er weckt schlie\u00dflich Tejeran und versucht sie mit Wasser zu wecken, auch erfolglos.<\/p>\n<p>Mit einem Odem sieht er eine Nebellose Gestalt, die mit einem R\u00fcssel in ihrer Brust ihre Lebenskraft auszusaugen scheint und in sich doch viel Magie zu haben scheint. Als er und Alawin versuchen nach der Gestalt zu schlagen, zeigt sich keine \u00c4nderung.<\/p>\n<p>Da sie immer schw\u00e4cher wird, fl\u00f6\u00dft ihr Alawin einen Heiltrank ein, w\u00e4hrend Tejeran vergeblich versucht einen Pentagramma auf die Gestalt zu wirken. Als sie Praiala fortziehen wollen, manifestiert sich die schwarze Alpgestalt und greift Tejeran an. Dariyon erkennt einen Nachtalp in der Gestalt und die Helden greifen es an. Der Wurf von Sternenschweif verursacht ein Loch im Nachtalp.<\/p>\n<p>Dariyon macht sich auf die Suche nach Sternenschweif. Alawin holt vom Packpferd die riesige Rabenfeder aus dem Tempelschatz, woraufhin der Nachtalp einen Satz nach hinten macht um sich aus der Reichweite zu entfernen und es erfolgreich zu vertreiben.<\/p>\n<p>Praialan wacht schlie\u00dflich schwei\u00dfgebadet auf und erholt sich langsam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der zweiten Nachtwache: Alle Helden sind wach, nachdem sie von Alawin geweckt wurden \u2013 es n\u00e4hern sich 2 Duzend Berittene und zu Fu\u00df mit Fackeln. Die Helden beschlie\u00dfen, zu fliehen und packen ihre Sachen und versuchen davonzureiten (auch wenn Tejeran und die Adepten ebenso wie Walpo zu Fu\u00df sind). 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